Profil von Martin Borgmann

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E-Mail: Martin.Borgmann@wochenblatt.com
Martin Borgmann ist als Wochenblatt-Redakteur zuständig für die Themenfelder Pflanzenbau und Pflanzenschutz.
Ausbildungsweg:
- seit 2016 Redakteur beim Wochenblatt
- 1986 Abschluss im Schwerpunkt Agrarökonomie Dipl.Ing. agrar
- Agrarstudium an der Gesamthochschule Kassel, Fachbereich Landwirtschaft
- Abitur und Wehrpflicht

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Alle Artikel von Martin Borgmann

Die Rapsanbaufläche ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Gründe waren unbefriedigende Erträge und schlechte Preise. Doch in diesem Jahr liegen die Erträge endlich wieder auf...

Gleichen Maßstab anlegen

Nitrat: Rote Gebiete werden vereinheitlicht

vor von Martin Borgmann

Mehr Qualität und Quantität der Messstellen sowie einheitliche Kriterien zur Ausweisung von roten Gebieten bringen mehr Verursachergerechtigkeit – Bundesministerin Klöckner leitet Anhörung zur...

Rote Gebiete

WLV: Angepasst Düngen belohnen

vor von Martin Borgmann

Das Spannungsfeld Wasserschutz – Düngung bleibt. Der Berufsstand erwartet aber Erleichterungen für sauber wirtschaftende Betriebe in roten Gebieten.

Die Frühsommertrockenheit ist ein wiederkehrendes Phänomen, doch die bereits jetzt sichtbaren Schäden bereiten vielen Landwirten Kopfzerbrechen. Wie beurteilen Pflanzenbauberater die Lage?...

Hier finden Sie die Ergänzungen zur Wochenblatt-Beilage „Pflanzenschutz“.

Trotz unwägbarer Wetterextreme müssen Landwirte ihren Pflanzenbau den heutigen Ansprüchen an Düngung und Pflanzenschutz anpassen.

Körnerleguminosen führen zwar noch ein Schattendasein, aber das könnte sich ändern. Die momentane Nachfrage ermutigt, in den Anbau einzusteigen.

Ökolandbau in NRW

Ackerbau mit Herzblut

vor von Martin Borgmann

Warum stellt ein anerkannt erfolgreicher Ackerbauer auf die ökologische Wirtschaftsweise um? Welche Rückschläge hat er bereits verarbeitet? Was läuft besonders gut? Ein Besuch bei einem...

Agrarchemie wie Landwirte können die Akzeptanz des chemischen Pflanzenschutzes verbessern. Dazu gehört auch ein guter Ackerbau.

Landwirte setzen Biostimulanzien bisher ohne eine garantierte Wirkung ein. Eine neue EU-Verordnung regelt Einzelheiten eines künftigen Zertifikates.