Kommentar

Der Wahlkampf ist angelaufen. Noch überlagert Corona alles, aber schon bald dürften die Parteien auch um Landwirtschaft und Ernährung streiten.

Ob Chor, Sportverein, Blaskapelle, Heimatverein, Schützen oder Karnevalsvereine: Sie sind der Kitt, der die Dörfer zusammenhält. Aber wie können sie in der Pandemie gegensteuern?

Die wirtschaftliche Situation vieler Bullenmäster ist angespannt. Hinzu kommen immer höhere Forderungen an Tierwohl und Umweltschutz. Landwirte brauchen dringend Planungssicherheit.

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) 2023 ist der Einstieg in den Ausstieg der Direktzahlungen. Bald könnte es keine pauschalen Flächenprämien mehr geben, aber Geld für Umwelt- sowie...

Ein Gastkommentar zum Osterfest von Silke Niemeyer, Pfarrerin in Lüdinghausen.

Deutschland plant ab 2022 ein Verbot des Kükentötens. Bei diesem Thema stehen sich Tierwohl und Nachhaltigkeit gegenüber. Ohne Kompromisse geht es nicht, denn die eine Lösung wird es nicht geben.

Die Zahl der Jägerinnen steigt. Mit der Wahl einer Frau an der Spitze hat sich der Landesjagdverband NRW nicht nur zeitgemäß aufgestellt. Es tut auch dem Image der Jagd gut.

Niemand trägt in dem Maße zum Klimaschutz bei wie die Waldbesitzer mit ihrem Eigentum. Aber: Auch die Gesellschaft muss ihren Beitrag am „Waldschutz“ leisten.

Mehr als Eiersuchen

Hühnerhaltung baut Brücken

vor von Brigitte Laarmann

Kleintierhaltung ist nicht nur ein Riesenmarkt, sondern auch eine Riesenchance: Sie vermittelt ein respektvolles Naturverständnis und kann Brücken zu Landwirten bauen.

Vermutlich bietet nur der Borchert-Plan eine Zukunftsperspektive für Tierhalter. Die Details sind entscheidend, doch die Zeit drängt.

Ältere Meldungen aus Kommentar lesen