Profil von Kevin Schlotmann

Telefon: (02501) 801 8390
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E-Mail: kevin.schlotmann@wochenblatt.com
Kevin Schlotmann ist als Redakteur beim Wochenblatt zuständig für die Themenfelder Wald und Forstwirtschaft.

Ausbildungsweg:
-Abitur am Gymnasium Sundern (Sauerland)
-Studium der Forstwirtschaft in Göttingen (B.Sc. Forstwirtschaft)
-Während des Studiums regelmäßige Mitarbeit in einem Holzeinschlagsunternehmen
-Nach dem Studium Mitarbeit im Büro für Wald- und Umweltplanung Leonhardt in Arnsberg-Hüsten
-Volontariat beim Landwirtschaftsverlag Münster
-Seit 2015 beim Wochenblatt

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Alle Artikel von Kevin Schlotmann

Auch in diesem Jahr droht die Kalamität anzuhalten und weitere Wälder zu zerstören. Für die Waldbesitzer bedeutet das: noch mehr Fläche wiederaufforsten. Dafür braucht es die Hilfe der...

Borkenkäfer und Eichenprozessionsspinner

Frost schädlich für Schädlinge?

vor von Kevin Schlotmann

Strenger Frost und Sonnenschein wechselten sich im zurückliegenden Winter binnen weniger Tage ab. Schlecht für Borkenkäfer und Co. - oder doch nicht?

Der Wasserhaushalt bestimmt darüber, welche Baumart wo am besten gedeiht und ist eine wichtige Grundlage für die Forstplanung. Infolge des Klimawandels verändern sich die Verhältnisse. Doch wie...

Monatelange Lieferzeiten und enorme Preissteigerungen: Holz-Lagerware ist Mangelware. An der Rohholzverfügbarkeit mangelt es nicht. Doch was ist der Grund für die Schnitt- und Bauholzknappheit?

Direkte Förderung

Wald: Zeit ist eben doch Geld!

vor von Kevin Schlotmann

Immer mehr offenbart die Umstellung der Privatwaldbeförsterung Schwächen: Die beauftragten Förster dürfen nur 45 Minuten pro Hektar und Jahr für ihre Arbeit förderwirksam abrechnen.

Wiederbewaldung

Wald weg – was nun?

vor von Kevin Schlotmann

Der Klimawandel und seine Folgen haben den Wald im Betrieb von Peter Thiele nahezu vernichtet. Trotz der Verluste heißt es für den Waldbauern: Ärmel hochkrempeln und wiederaufforsten

Interview

Wald: Nischen nutzen

vor von Kevin Schlotmann

Traditionelle Waldwirtschaft setzt auf die Holz­produktion als Haupteinnahmequelle. Der Klimawandel und seine Folgen wie Sturm und Käferkrise zeigen: Das ist unsicher. Gibt es Alternativen?

Die „direkte Förderung“ wirft für Nordrhein-Westfalens Waldbesitzer bürokratische Wälle auf. Die Gemeinde Burbach sowie Waldbesitzer vor Ort wollen diese mit einem „Zweckverband“...

Wir diskutieren am 24. März ab 18 Uhr mit hochrangigen Experten, wie die Wiederbewaldung gelingen kann und laden Sie herzlich ein, online dabei zu sein und mitzureden!

Niemand trägt in dem Maße zum Klimaschutz bei wie die Waldbesitzer mit ihrem Eigentum. Aber: Auch die Gesellschaft muss ihren Beitrag am „Waldschutz“ leisten.