Profil von Gerburgis Brosthaus

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E-Mail: gerburgis.brosthaus@wochenblatt.com
Geburgis Brosthaus ist als Wochenblatt-Redakteurin zuständig für die Themenfelder Sauenhaltung, Schweinemast und Vermarktung.
Ausbildungsweg:
Seit 2004 in Teilzeit beim Wochenblatt
Seit 1987 beim Landwirtschaftsverlag
Studium der Agrarwissenschaft an der Universität Bonn, Fachrichtung Ökonomie
nach dem Abitur landwirtschaftliche Ausbildung

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Alle Artikel von Gerburgis Brosthaus

Der deutschen Schweineproduktion droht ein Strukturbruch. Die Ergebnisse einer ISN-Umfrage erschrecken.

Nachschlag für ITW-Schweine

Westfleisch zahlt Rewe-Bonus von 1,50 €/Schwein

vor von Gerburgis Brosthaus

Der Lebensmitteleinzelhandel schüttet seit September Extra-Geld für ITW-Schweine aus. So hat Rewe den Mindestpreis für die Lieferanten erhöht. Kaufland hat ihn dauerhaft auf 1,40 €/kg angehoben.

Preisverfall bei Schweinefleisch

Emsländer Bauern protestieren bei Aldi

vor von Gerburgis Brosthaus

Eine Puppe im Overall vor allen Aldi-Filialen im Emsland – die Emsländer Bauern haben drastisch auf den dramatischen Verfall der Schweine- und Ferkelpreise aufmerksam gemacht.

70 % Impfquote bei Westfleisch

Westfleisch: Coronapositive trotz Impfung

vor von Gerburgis Brosthaus

Mit dem Ende der Ferienzeit gehen trotz steigender Impfquote die Coronazahlen in NRW hoch. Auch bei Westfleisch. Aber der Schlachtbetrieb ist nicht eingeschränkt.

Ein Hoffnungsschimmer: Rewe will ab 1. September den Mindestpreis für seine Lieferanten erhöhen. Zudem soll bis Mitte 2022 Frischfleisch ausschließlich aus Deutschland kommen.

Strukturwandel in der Schlachtbranche

Westfleisch schließt Schlachthof in Gelsenkirchen

vor von Gerburgis Brosthaus

Die Schweine werden weniger. Die Schlachtbranche reagiert. Ab Oktober stellt Westfleisch den Betrieb in Gelsenkirchen ein.

Geld für Tierhalter aus dem NRW-Corona-Konjunkturprogramm

NRW fördert Tierwohl

vor von Gerburgis Brosthaus

40 % Förderung auf Tierwohlinvestitionen bei Schweinen, Kälbern und Bullen – seit Samstag, den 7.8., läuft die zweite Runde des NRW-Corona-Konjunkturprogramms.

Desaströse Preise, hohe Kosten und schwache Nachfrage bestimmen den Schweinemarkt. Wie lange halten Bauern und Schlachter das noch aus?

Die Lage Schweinehalter ist wirtschaftlich desaströs. Die Schlachtbranche ächzt unter Kosten. Der Handel fordert mehr Tierwohl. Wenn sich die Lage nicht ändert, bricht die heimische Produktion...

Afrikanische Schweinepest

Dritter Fall bei Hausschweinen

vor von Gerburgis Brosthaus

Kein Stop bei Ausbrüchen von Hausschweinen: Dritter Fall von Afrikanischer Schweinepest in Kleinsthaltung im Landkreis Märkisch-Oderland.