Allerheiligenkirmes soll stattfinden

Die größte Altstadtkirmes Europas soll im November in Soest wie geplant die Massen anlocken. Auf Partys in den Kneipen wird aber verzichtet.

Am Donnerstagmittag gab die Stadt Soest ihre Pläne zur diesjährigen Allerheiligenkirmes bekannt. Nachdem die größte Altstadtkirmes im vergangenen Jahr coronabedingt abgesagt werden musste, halten Stadt und Organisatoren bisher an den Planungen fest. Vom 3. bis zum 7.November soll die Kirmes wieder Menschen aus Nah und Fern anlocken - sofern es die dann geltenden Corona-Regeln zulassen. Die Gastronomen der Stadt verzichten aber auf Partys in den Innenräumen.

In ihrer Pressemitteilung erklärte die Stadt Soest, dass die Allerheiligenkirmes nur durchführbar sei, wenn für Veranstaltungen dieser Art keine Besucherzahlbeschränkungen oder vollständige Zugangskontrollen vorgeschrieben sind. Die aktuell geltende Schutzverordnung gestattet das und sieht stichpunktartige Kontrollen der 3G-Vorschriften vor. Diese Kontrollen seien laut Stadt leistbar.

Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer stellt aber auch klar, dass weiterhin das Risiko bestehe, bei einer sich wieder verschärfenden Situation die Kirmes doch noch absagen zu müssen. Selbst hofft er aber, dass bis Anfang November die Impfquote noch höher sei und man nur mit wenigen Einschränkungen die 683. Allerheiligenkirmes feiern könne.

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