Gewürze in der Küche

Cayennepfeffer und Chilipulver

Cayennepfeffer und Chilipulver sehen fast gleich aus. Die roten Würzpulver erfüllen in der Küche auch die gleiche Funktion: Sie sorgen in Gerichten für eine gewisse Schärfe. Doch es gibt Unterschiede.

Cayennepfeffer und Chilipulver sind die Scharfmacher in der Küche. Chilis gehören zur botanischen Gattung Capsicum aus der ­Familie der Nachtschatten­gewächse, berichtet das Bundeszentrum für Ernährung. Es gibt viele verschiedene Sorten.

Cayennepfeffer: gemahlene Chilischoten

Aus den getrockneten, gemahlenen Chilischoten der stechend, scharfen Sorte Cayenne besteht Cayennepfeffer. Er zählt zu den schärfsten Gewürzen und löst keine Geschmacks-, sondern ­eine beißende bis brennende Schmerzempfindung aus.

Cayennepfeffer kann verschiedenen Gerichten mehr Aroma und Schärfe geben – etwa Pasta­soßen, Suppen und Marinaden für Fleisch und Fisch.

Chili: Mischung aus verschiedenen Gewürzen

Im Handel erhältliches Chilipulver ist häufig eine Gewürzmischung. Neben gemahlenen Chilischoten können beispielsweise Knoblauch, Kreuzkümmel, Kumin und Oregano, Muskat, Zimt und Gewürznelken enthalten sein. Je nach Auswahl ist das Aroma sehr unterschiedlich. Chilipulver würzt "Chili con carne", Gemüse­suppen, Eierspeisen und Salate mit Bohnen und Paprika.

Chilipulver ist deutlich weniger scharf als Cayennepfeffer.


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