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Foto-Bericht

Die Landesgartenschau in Bad Iburg beginnt

Die sechste niedersächsische Landesgartenschau findet in unmittelbarer Grenznähe zu Westfalen im Landkreis Osnabrück statt. Wir zeigen erste Eindrücke vom Schaugelände in Bad Iburg mit dem neuen Baumwipfelpfad.

Die Parks des Kneipp-Kurortes Bad Iburg wurden aufgepeppt, um das Gelände rund um das Schloss in der Stadtmitte attraktiver zu machen.

Über der Innenstadt von Bad Iburg thront das imposante Schloss. Der Park darunter ist Teil der Gartenschau.

Hoch hinaus geht’s ab dieser Woche auf der Landesgartenschau im niedersächsischen Bad Iburg. Ein neu gebauter Baumwipfelpfad soll Besucher locken.

Der Turm führt über Stufen oder einen Aufzug auf den neuen Baumwipfelpfad.

Der Baumwipfelpfad schlängelt sich 439 m lang durch Laub- und Nadelwald.

Auf dem Pfad gibt es Stationen, die spielerisch Naturwissen vermitteln.

Die Konstruktion aus Stahl und Lärchenholz ist auf 20 Jahre Nutzungsdauer angelegt.

Der Kneipp-­Kurort im Osnabrücker Land setzt auf Walderlebnisse und Wellness, bietet aber auch das vertraute Gartenschaupotpourri aus farbenfrohen Blumenbeeten, Mustergärten und einer großen Blumenhalle. Vom 18. April bis zum 14. Oktober erwartet das Städtchen am Teutoburger Wald rund 500 000 Besucher. Hier einige Infos zum Besuch der Schau:

Öffnungszeiten – Die Landesgartenschau Bad Iburg dauert bis zum 14. Oktober. Die Kassen sind täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet; der Aufenthalt ist bis zum Einbruch der Dunkelheit gestattet.

Beete mit weißblühenden Allium zählen zu den Frühlings-Attraktionen im Charlottenseepark.

Eintritt – Die Tageskarte für Erwachsene kostet 18,50 €; mit Ermäßigung 16 €. Eigene Kinder und Enkelkinder haben in Begleitung eines Erwachsenen kostenfreien Eintritt. Gruppen ab 20 Personen zahlen 15,50 € Eintritt.

Zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene finden im Kurwald statt.

Anfahrt – Für Autofahrer bietet der Parkplatz „Holperdorfer Tal“ 1000 Stellplätze. Bis zum Haupteingang sind es von dort 600 m; wer schlecht zu Fuß ist, nimmt die Bimmelbahn, die ständig pendelt. Ohne Auto geht’s mit der Bahn bis Osnabrück und von dort aus mit den Buslinien 400, 465 oder 466 in 35 Minuten nach Bad Iburg bis zum Haupteingang der Gartenschau.

Rund 120000 Blumenzwiebeln wurden gepflanzt.

RosaLotta heißt das Maskottchen der Iburger Gartenschau.

Gartenbaubetriebe aus der Region haben 13 Mustergärten angelegt, hier ein Japangarten.

Den kompletten Beitrag lesen Sie im Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben, Ausgabe 16 vom 19. April 2018.