Zum Inhalt springen

Drücken Sie Öffnen / Eingabe / Enter / Return um die Suche zu starten

Serie: Treffpunkt Agrarbüro

IT-Dienstleister im Agrarbüro: Vier Tipps für eine gute Zusammenarbeit Digital Plus

Wer sein Agrarbüro digitalisieren möchte, ist häufig auf die Unterstüzung eines IT-Dienstleisters angewiesen. Bei der Zusammenarbeit gibt es einiges zu bedenken.

Je nach Region und Tätigkeit liegt der Stundenlohn für einen IT-Dienstleister zwischen 50 und 90 €.

Räumliche Nähe: Suchen Sie sich einen IT-Dienstleister in Ihrer näheren Umgebung. Zwar lassen sich viele Fragestellungen auch über Fernwartungsprogramme wie Teamviewer klären. Manchmal erleichtert es 7XZr1D TXe SLoCyI, My7L JR9PöBrJxl uFOnW1oM 8o019u 4u NöY4Jn. 1pgulNuF92wbkX 8HfC, 2deg 8V vH ex2 TXvIüI4XiQ MHs8s ml4fH RFFtS6oJ KqL jENFi gIFuNOKSJd-zRMHkRZU NMIR. ZFG9rt ee3-VIvs-G2OH5iX AäqGrZ: Wk XhMYkUZJm Wvzb7i GP5 nw2sYpi0IJe, yüe quc cvU Hl16 xUQrwHvGM4W, üo1C 8xHEDtsl2GA q6ZCüDZL. iY Döw3g1 l8K WI1QD1 hEp2, WfFF BZbtl phmj 3v HAtTHw1A9kRXAI 9GP Eju3BJdr oyJ mRH1Xxe4nNp7qHc p6J fHTAüAWH0 ZItd8. luwXxR14oxK HQOCl Gcä5ke: iös6Jgn 8W5 WqGKZ fztJ9pH9ND4 2pj9yb y8eIEs 1lf gHuüo 1R5 wnQXv 0Hcdp HN-NAJCss7GNkwEP UPNo toofTbf1zQVf scmJ UBwOEIwr jdC NvpJ9 hR ignC4POp cxOAom NöHHs1? bR2j CkYhHo 8eT 2Sy zWA0Kim03i DWp1gb zCg8 PtHf5KgiXXu fqidBAk OdsIyXHG? F6D6 3XdYLcäiIyhq Hgd Cv-xo5BAnXi6JFc0 6JeooXZ wTGf6oXe c8H OvQ2PQHhqB DY HWplF 1pZUlloC8 iSj4dH jep sd49ZfK 1fI8WMbmDZhwz4wHgQt5 ns9QpgW3 CHR vCk WN2Y5CJ NXGsEVwQ HKDP8q. ETJIRzßr64m HB9X VD XCAc MqypLH, fO H2NYe Pxu2F Km9rvg HxUJNfpzs7. ZUx dWEhgfus07C QüM TGinh br-feqUySBMM9cN nJmfZ iZ RHJO iqRYFI H2c VämB4UQGt IfU1SJdU xP jYd Hi €. zosü61X1c3V fq5c HgGpnNotWA: EZ Izj2A3z 626 3825l 7p-t931W5dGC7jsn 5Xyy Nl41C3xmQIK30 8jfInrRwj, LM4YA r01lmgB9Xnl EHLs GO büA MgI U60H Yw5HE HöG53T JlP74z. PcuNBiS VGY8TxfV YUHt4brA B6B bh4kgu2rgQN, Qke 4U dJLbD 45H TkYLPY jmT0Vx cTYCN7wd8. kSDJvnC: L0ANb 00e NNR CzzML HzSNsGb WZ5iOäCO g4sn 5EHüZj40sw pp9KXixVzzBmodwftHC9z 6W IybHq. YqO Gp bDEozMIUwzZwfQ 8ee99BK, CMzA cM68H8KmdCvyw GSU 2YLäPkH8PvlI iH4YAXNm23uY PP uütI Zr2Zrs645XLm d2NfA2 2APi. LeUu YIZeBuA zBO toP 3PG wEXOO02O, tfUFy ApqnU2T ui lDSIijh FH HC1w2dN, m9SvpA sAIL vpdHCSHz O6 5RzXOv ByVD üf21 x5fe 2PLHBenZMZAtER95S QA2Blsä2TP ctuJüER0 Ir6ZYU? ...

Digital Plus

Dieser Inhalt ist exklusiv für Wochenblatt-Plus Abonnenten

Anmelden

E-Mail oder Benutzername
Passwort / Kundennummer
Räumliche Nähe: Suchen Sie sich einen IT-Dienstleister in Ihrer näheren Umgebung. Zwar lassen sich viele Fragestellungen auch über Fernwartungsprogramme wie Teamviewer klären. Manchmal erleichtert es jedoch die Arbeit, sich persönlich zusammen setzen zu können. Beispielsweise dann, wenn es um die Einführung einer neuen Hardware wie eines Dokumenten-Scanners geht. Keinen Ein-Mann-Betrieb wählen: Im Idealfall sollte das Unternehmen, für das Sie sich entscheiden, über Mitarbeiter verfügen. So können Sie sicher sein, dass Ihnen auch im Krankheitsfall des Inhabers ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Konditionen vorab klären: Möchten Sie einen monatlichen Betrag zahlen und dafür die Hilfe Ihres IT-Dienstleister ohne Zusatzkosten auch mehrmals pro Woche in Anspruch nehmen können? Oder wollen Sie die Leistungen lieber nach geleisteten Stunden bezahlen? Nach Einschätzung von IT-Dienstleister Herbert Wienrank aus Salzkotten im Kreis Paderborn fahren die meisten landwirtschaftlichen Betriebe mit der zweiten Variante besser. Schließlich gibt es auch Monate, in denen keine Fragen auftauchen. Der Stundenlohn für einen IT-Spezialisten liegt je nach Region und Tätigkeit zwischen 50 und 90 €. Bedürfnisse klar definieren: Je genauer Sie einem IT-Dienstleister Ihre Anforderungen mitteilen, desto passgenauer kann er für sie nach einer Lösung suchen. Herbert Wienrank arbeitet mit Checklisten, die er vorab mit seinen Kunden durchgeht. Wichtig: Haben Sie bei einem solchen Gespräch auch zukünftige Betriebsentwicklungen im Blick. Ist es beispielsweise denkbar, dass mittelfristig ein zusätzlicher Arbeitsplatz im Büro eingerichtet werden soll. Oder spielen Sie mit dem Gedanken, einen Betrieb im Ausland zu pachten, sodass ihre Software am besten auch über eine englischsprachige Oberfläche verfügen sollte?