"Wie bekomme ich meine Kühe satt?"

"Das bedeutet die Farm-to-Fork-Strategie für meinen Betrieb"

Der Green Deal bietet grundsätzlich viele Chancen, ist Landwirtin Magdalena Zelder überzeugt. Bei der Umsetzung der Farm-to-Fork-Strategie sieht sie für ihren Betrieb jedoch einige Knackpunkte.

Rund 90 Milchkühe plus Nachzucht, 165 ha Weiden, Grün- und Ackerland, 600 Legehennen in drei mobilen Ställen sowie Direktvermarktung – das sind die groben Eckdaten des Betriebs, den Landwirtin Magdalena Zelder (32) mit ihrem Mann im rheinland-pfälzischen Wittlich bewirtschaftet. Die Ziele der Farm-to-Fork-Strategie stellen sie, genauso wie viele Berufskollegen, vor große Herausforderungen. Welche das sind, erläuterte sie heute beim digitalen Bäuerinnenforum des Deutschen Landfrauenverbandes.

Der Begriff „Farm to Fork“ bedeutet sinngemäß: „Vom Hof auf den Teller“. Die Strategie ist Teil des sogenannten Green Deals, dessen Ziel die Klimaneutralität der EU bis zum Jahr 2050 ist. Alle Bereiche der Lebensmittelkette sollen dazu im Rahmen von „Farm to Fork“ ihren Beitrag leisten: Vom Erzeuger über die Lebensmittelindustrie und den Handel bis hin zum Verbraucher. Besonders konkret sind die Vorgaben für die Landwirtschaft: Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Antibiotika soll bis zum Jahr 2030...


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