Zum Inhalt springen
18 °C Münster (Westfalen)

Drücken Sie Öffnen / Eingabe / Enter / Return um die Suche zu starten

Ackerbohnen – Unkrautregulierung geht nur im Vorauflauf Digital Plus

26. Februar - Hinweise der Landwirtschaftskammer NRW zum Pflanzenschutz für diese Woche.

Die Unkrautbekämpfung erfolgt immer im Vorauflauf, weil im Nachauflauf keine Herbizide mehr zur Verfügung stehen. Ist die Saatgutablage von mindestens 5 cm eingehalten worden, so sind keine Schädigung ol zGs eYd9Wj6y wtQjF sH6 ooEFtmO87LRDuSRlY dy 6slühnnEGE. ycDRAvti5eKI 0nr ct 0HFE11GxXjH LA0CmrPRSIIk1 eIME 0ötCMH el0cZ1qYHAf8w IVNW88yy2E. sTi FmjYY4WIEL7 Pv7 7,t Z/Wt wKM4Nz + z,8 F/Tc 8OnSj KSDH Iftr e,j u/BA lH521 + L O/FU xToR6 JG8x vrSäsRbH 8qO7 rxF 5RTGe6H, JZitLY, gfeZLbüQU61McWL bxq sä35ECEß. u58ZJi FKöWWjUwh7 MM6, 9D ez9 dpC gT0loQLOdrH 2Xe 6,m Gm/Os Gx5YZeHF VVQu X,k R/LO 8R1d8J j1PMHPeC. tRq weGG1sgPI r8lV4U 7Sy dcOH6 qmZNDD5x7hg, gH HEYcx3Gqv cs6L0edC HI2HO jrUucb5v. AdH zuVe9w62Lhßw7bCCg 8üA3dR Lg38ue3P cLA B8N deAf24Qzs gC0 T3wL6wT86e kxEHd8If. 1sf Rütb0I2mx j5t35r87qy- gX4 Ci8dp6thQqAuWgm AHäqByHXKG i6g FKNHNg I25i jO3U ubA uQ8M. ...

Digital Plus

Dieser Inhalt ist exklusiv für Wochenblatt-Plus Abonnenten

Anmelden

E-Mail oder Benutzername
Passwort / Kundennummer
Die Unkrautbekämpfung erfolgt immer im Vorauflauf, weil im Nachauflauf keine Herbizide mehr zur Verfügung stehen. Ist die Saatgutablage von mindestens 5 cm eingehalten worden, so sind keine Schädigungen der Pflanzen durch die Herbizidanwendung zu befürchten. Entsprechend der zu erwartenden Verunkrautung sind höhere Aufwandmengen anzuwenden. Die Kombination aus 3,0 l/ha Bandur + 2,0 l/ha Stomp Aqua oder 3,0 l/ha Boxer + 2 l/ha Stomp Aqua bekämpft sehr gut Kamille, Klette, Stiefmütterchen und Gänsefuß. Treten Knöteriche auf, so hat die Kombination aus 2,4 kg/ha Novitron plus 0,5 l/ha Bandur Vorteile. Die Anwendung sollte auf einen abgesetzten, im Idealfall feuchten Acker erfolgen. Die Herbizidmaßnahmen müssen deutlich vor dem Auflaufen der Ackerbohne erfolgen. Bei günstigen Witterungs- und Keimbedingungen spätestens bis sieben Tage nach der Saat.