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Forstmaschinen verkaufen sich schlecht

Die Absatzzahlen für den Verkauf von neuen Forstmaschinen, dazu zählen Harvester, Forwarder sowie Seil-/Kranrückeschlepper befinden sich im zweiten Jahr in Folge auf Talfahrt.

Nach dem Rekordverkaufsjahr 2007 war der Forstmaschinenmarkt in Deutschland bereits 2008 um 40 % eingebrochen. Die aktuellen Zahlen für 2009 weisen nach einer Meldung des Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik (KWF) einen erneuten Rückgang der Gesamtstückzahl um 47 % aus.

Absolut bedeutet das: In Deutschland wurden 2009 insgesamt lediglich 220 neue Forstschlepper für den professionellen Einsatz (Forwarder, Kombischlepper und Seil-/Kranrückeschlepper) und 31 neue Harvester verkauft. Nach Auswertungen des KWF ist das Gesamtinvestitionsvolumen noch deutlich stärker zurückgegangen als die Stückzahlen dies ausdrücken. Bei Harvestern beispielsweise sank das Investitionsvolumen von 148 Mio. € im Jahr 2007 auf lediglich noch 31 Mio. € im Jahr 2009.