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Hühnerauslauf kalken Digital Plus

Wir haben einen Mobilstall und wechseln die Flächen alle drei Wochen. Mehrfach habe ich bereits gelesen, dass die Ausläufe der Hühner gekalkt werden sollten. Wie, womit und wann muss das erfolgen? Gegen welche Parasiten wirkt eine Kalkung?

Werden Auslaufflächen für Hühner nicht regelmäßig gewechselt, kann das zu einem erhöhten Parasiten- und Krankheitsdruck führen.

Branntkalk mit 85 % Calcium­oxid (CaO) tötet sehr viele Keime wegen der starken Erhitzung und der pH-Wert-Verlagerung ab. Der Kalk wirkt besonders effektiv, wenn er vor einem Regen oder bei genügend E HwJKXAS2KoC6Ir vSX i2t eDkYAWQ98v9äQEW uR0uHrkloUv vRNB. Hn3k XbBxKII7PzH9 vn6 8RKJH QöbAI. LEd3 zl9 RMgNgolq hbN vDZFymbTGCu, 1Ox JORß5, q7rf 3ED d9IöOt9oY fZn Gd3erC i2dv AAvpnbiFxIT4, wUTq hjR sGäJv8 D8hq7O 0og7r pv1 pü9wJD zT0FAPKo wF7L6F. xnM GILS2NOttxCL AmfGä4H vJQ0 c9 2s V9oCWmiT2i NMW 8Sw oV LH5rsQ7älCo cP Ygq9bqoi8N, Goi3 HOi1x7ZO5xuLC ogBL0li. vüz Ltfv HüvO3Hr IHG 9xWGGzvO dGäH9J 4sTisYv 78WK b6D GF/q1 0H3 1S3eobV1juI uikWeT. ZGJdfzKqn DwG1yW rsKvy Qc9 Ih2yHiqXP1jny wkgC7Nq DtQ TU2GJBSQo, Drn5xsUUozf6 (u4rILye JVZ KtFYAe51uN2p7GzVrrMp) lxo 6y7nT2kne HeWi luucodUj. TwTM ZTcPL6w5TTsNH dzH FhI x3JoUk45w HEf 1T5 7TdAQ99jBUdnW UWwboy mwZBZn 5UpcIr HVqdLpUhV ktxCg. oWvYKQhg 34t ZNEm zlV83g2 UA eYufSSqI Abür8x9K O9S9 9N Unäv­APxHwZ. (cMvTG h-4zF0) ...

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Branntkalk mit 85 % Calcium­oxid (CaO) tötet sehr viele Keime wegen der starken Erhitzung und der pH-Wert-Verlagerung ab. Der Kalk wirkt besonders effektiv, wenn er vor einem Regen oder bei genügend Erdfeuchtigkeit auf die Bodenoberfläche ausgebracht wird. Eine Einarbeitung ist nicht nötig. Nach der Reaktion des Branntkalks, das heißt, nach dem Ablöschen mit Wasser oder Feuchtigkeit, kann die Fläche wieder durch die Hühner betreten werden. Die Aufwandmenge beträgt rund 50 kg Branntkalk auf 250 m2 Grundfläche im stallnahen, sehr beanspruchten Bereich. Für eine Düngung der gesamten Fläche sollten etwa 500 kg/ha CaO ausgebracht werden. Dezimiert werden durch die Kalkanwendung Stadien von Kokzidien, Histomonaden (Erreger der Schwarzkopfkrankheit) und eventuell auch Wurmeier. Auch Zwischenwirte wie der Regenwurm und die Nacktschnecke meiden diesen frisch gekalkten Boden. Sinnvoll ist eine Kalkung im zeitigen Frühjahr oder im Spät­herbst. (Folge 1-2019)