Online-Podiumsdiskussion

Konsens oder Konflikt – gelingt Waldbesitzern und Jägern eine klimastabile Wiederbewaldung?

Wir diskutieren am 24. März ab 18 Uhr mit hochrangigen Experten, wie die Wiederbewaldung gelingen kann und laden Sie herzlich ein, online dabei zu sein und mitzureden!

Mehr als 70 000 ha Schadfläche – der Wald in Nordrhein-Westfalen wurde durch Stürme, Dürre und anschließenden Borkenkäfer-Befall in den vergangenen Jahren massiv geschädigt. Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob der Umbau zu klimastabilen Wäldern gelingt. Dabei kommt der Jagd eine Schlüsselrolle zu.

Jetzt steht die Wiederbewaldung an, begleitet von der Sorge vieler Waldeigentümer, mühsam und teuer aufgebaute Neuanpflanzungen könnten von wiederkäuendem Schalenwild, besonders Rehen, gleich wieder aufgefressen werden. Das Thema brennt Waldbesitzern und Jägern unter den Nägeln, besonders auch angesichts der neuen Möglichkeiten zur Rehbejagung im April. jagdpraxis.de und das Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben schaffen ein Podium, auf dem Waldeigentümer und Jäger ihre Sicht sachlich darlegen können. Ziel sind Gespräche auf Augenhöhe – miteinander, anstatt voreingenommener Gespräche übereinander. Dazu werden wir am 24. März mit ausgewiesenen Experten diskutieren.

Mit dabei sind:

- Nicole Heitzig, Präsidentin des Landesjagdverbandes NRW

- Hans-Friedrich Hardt, stellvertretender Vorsitzender des Waldbauernverbandes NRW

- Claus Knipping, stellvertretender Kreisjagdberater, Hegeringleiter im Kreis Höxter

- Dr. Ralf Petercord, Forstwissenschaftler, Referatsleiter für Waldbau im NRW-Umweltministerium

So nehmen Sie teil:
Unsere Online-Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 24. März um 18.00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Um online an unserer Diskussion teilzunehmen – und auch selbst Fragen zu stellen – müssen Sie sich lediglich vorab unter der folgenden Adresse anmelden und erhalten anschließend einen Einwahl-Link: www.wochenblatt.com/wald
Wir freuen uns am 24. März auf eine spannende Diskussion mit möglichst vielen Jägerinnen, Jägern, Waldbesitzenden und Interessierten!


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