Ein Teig, mehrere Schichten

Zauberkuchen oder magischer Kuchen mit Himbeeren

Zauberkuchen oder magischer Kuchen – das ist ein faszinierender Name für ein Gebäck. Das tolle an diesem Kuchen: Es muss nur ein Teig zubereitet werden und daraus entstehen magischerweise zwei bis drei Schichten.

Das steckt hinter der Magie:

Zauberkuchen oder magischer Kuchen – das ist ein faszinierender Name für ein Gebäck. Das tolle an diesem Kuchen: Es muss nur ein Teig zubereitet werden und daraus entstehen magischerweise zwei bis drei Schichten. Die obere Lage ist locker und ­erinnert an Biskuit, die untere puddingartig. In der Mitte befindet sich ein cremiger Abschnitt.

Natürlich steckt keine Zauberei hinter diesem Rezept, sondern ein sehr flüssiger Biskuitteig mit locker untergehobenem Eischnee. Der Kuchen wird bei verhältnismäßig geringen Temperaturen lange ge­backen. So hat die Teigmasse Zeit, sich aufzuteilen. Eischnee und Mehl wandern nach oben und bilden eine lockere Teigschicht. Die schweren Zutaten setzen sich unten zu einem Pudding ab. Diese Erklärung für die Abläufte liefert das Kochmagazin „Lecker“.

Wer einen Zauberkuchen ausprobieren möchte, hier ist ein Rezept. Wichtig: Es sollten nur Formen verwedet werden, die dicht sind, wie Kasten- oder Auflaufformen.


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