Götterspeise mit Fruchtcocktail

Eingesendet/Eingereicht von Elisabeth Kasper aus Bohmte-Hunteburg

Elisabeth Kasper aus Bohmte-Hunteburg

(Bildquelle: Elisabeth Kasper aus Bohmte-Hunteburg)

„Dieses Dessert gab es schon zu meiner Kindheit. Meine Mutter brachte es von einem Lehrhof in Nordrhein-Westfalen mit“, erinnert sich Elisabeth Kasper aus Bohmte- Hunteburg im Landkreis Osnabrück. „Oft gab es auch gelben Wackelpudding mit Mandarinen oder roten Wackelpudding mit Himbeeren oder Kirschen“, erzählt die 45-Jährige, „doch mir hat die grüne Götterspeise mit Fruchtcocktail immer am besten geschmeckt.“ Für Elisabeth Kasper ist dieses Dessert eine schöne Alternative zu süßen Cremes. „Es ist toll für Besuch, denn man kann es schon ein oder zwei Tage vorher zubereiten und bekommt mit wenig Aufwand eine große Menge.“ Elisabeth Kasper lebt gemeinsam mit ihrem Mann, den beiden Kindern im Alter von 25 und 22 Jahren sowie ihren Schwiegereltern auf einem Vollerwerbsbetrieb mit Ferkelproduktion. In ihrer Freizeit engagiert sich die Landwirtin ehrenamtlich in der Katholischen Frauengemeinschaft. Außerdem spielt sie gerne Theater und geht zur Narrenzeit „in die Bütt“.

Tipp

Wer die Früchte nicht auf dem Schüsselboden, sondern in der Götterspeise verteilt haben möchte, sollte den Wackelpudding erst leicht anziehen lassen und dann die Früchte hineingeben. Hierzu braucht es Fingerspitzengefühl, um den richtigen Zeitpunkt abzupassen.


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