Faule-Weiber-Kuchen

Dieser Mandarinen-Schmand-Kuchen ist schön saftig. Sie können ihn frisch gebacken genießen – er schmeckt aber auch nach ein bis zwei Tagen noch wunderbar.

Eingesendet/Eingereicht von Birgit Schlabes aus Hamminkeln-Brünen

Birgit Schlabes aus Hamminkeln-Brünen

(Bildquelle: Birgit Schlabes aus Hamminkeln-Brünen)

Fast jeden Sonntag steht bei Familie Schlabes aus Hamminkeln-Brünen im Kreis Wesel Kuchen auf dem Tisch. Besonders gerne backt Birgit Schlabes den Faule-Weiber-Kuchen. „Die Zutaten dafür habe ich fast immer im Haus und der Kuchen ist schön saftig“, nennt die 44-Jährige den Grund dafür. Das Rezept hat die gelernte Hauswirtschaftsgehilfin seinerzeit in einem Kinderkochbuch gefunden, als ihre heute 16- und 18-jährigen Söhne noch in den Kindergarten gingen. Birgit Schlabes unterstützt ihren Mann auf dem Vollerwerbsbetrieb mit Milchvieh. In ihrer Freizeit geht sie gerne mit dem Hund spazieren.

Tipp

Der Kuchen schmeckt sowohl frisch gebacken als auch nach ein bis zwei Tagen.

Buchtipp

Weitere tolle Torten- und Kuchenrezepte von Landfrauen finden Sie im Backbuch „Geliebte Torten“, Landwirtschaftsverlag Münster, ISBN 978-3-7843-5056-1, 17,95 €.

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