Schlachtreife Tiere jetzt anmelden

Buchloe, Hamm, Garrel oder Sögel – die Corona-Probleme in den Schlachtbetrieben nehmen wieder zu. Und diese Aufzählung ist bei weitem nicht vollständig. Was heißt das jetzt für Mäster?

Die Schlachtbranche hat aus den Erfahrungen des letzten Jahres gelernt. Ihr Corona-Testprogramm ist teils ausgefeilter als in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Daher gehen auch die zuständigen Behörden bei den erforderlichen Kontrollen mit Augenmaß vor. Trotzdem: die Corona-Probleme in den Schlachtbetrieben nehmen wieder zu.

Steigende Preise - steigende Inzidenzen

Im Hinblick auf steigende Schweine- und ordentliche Bullenpreise hat so mancher Mäster seine Tiere zurückgehalten. Alles verständlich. Aber bei steigenden Corona-Inzidenzzahlen ist nicht ausgeschlossen, dass die Schlachtbranche die Schlachthaken wieder „abhaken“ und ihre Kapazitäten zurückfahren muss – zum Leidwesen der Mäster. Die Konsequenz kann deshalb nur sein: Schlachtreife Tiere jetzt anmelden.

Nach Monaten zähen Schweinestaus ist die Notierung seit zwei Wochen auf der Überholspur. Warum gerade jetzt? Wie geht’s weiter? Ein Interview mit Marktexperte Dr. Albert Hortmann-Scholten.

Markt für Schlachtrinder

Gute Preise für Jungbullen

vor

Der Markt für Schlachtrinder stimmt optimistisch: Der Selbstversorgungsgrad liegt bei unter 100 %, gleichzeitig wächst der Hunger auf Rindfleisch.


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