Milchfieber in der Herde stoppen!

Subklinisches Milchfieber erhöht das Krankheitsrisiko und senkt die Leistungsfähigkeit unserer Kühe. Tipps zur Diagnostik und Therapie erfahren Sie hier.

Liegt eine Kuh nach der Kalbung mit Milchfieber fest, braucht sie dringend eine Kalzium-Infusion. Das Risiko von Folgeerkrankungen wie einer Metritis oder Labmagenverlagerung steigt um das 11-fache bzw. 8-fache. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kuh innerhalb der ersten 30 Tage nach der Kalbung den Betrieb zum Schlachten verlässt, ist drei Mal so hoch.

Nur ein kleiner Teil der Kühe erkrankt an klinischem Milchfieber. Sie stellen nur die Spitze des Eisbergs dar. Deutlich höher ist der Anteil an Erkrankungen durch subklinisches Milchfieber. Laut einer Studie liegt der Anteil der nicht sichtbaren Erkrankungen bei 41% der beobachteten Kühe (Venjakob 2017). Die durch eine Hypocalcämie entstandenen Kosten, bspw. für Behandlung oder Abgang des Tieres sind hoch.

Daher ist es wichtig, Werkzeuge für die Diagnostik und Prophylaxe zu finden, damit der Start nach der Kalbung erfolgreich gelingt. Eine Kalzium-Infusion ist dabei nicht für jede Milchfieber-Form die richtige Behandlung.

Welche Werkzeuge es zur Prophylaxe gibt, erfahren Sie in diesem eLearning.

Dieses eLearning wird bereitgestellt von:

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(Bildquelle: Elite)

Weitere interessante eLearnings finden auf der Webseite der Elite Seminare.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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(Bildquelle: Boehringer Ingelheim)


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