Der Wolf in Niedersachsen

Wolfsangriff auf frisch gekalbte Kuh

von Rebecca Kopf

Im niedersächsischen Beverstedt hat vermutlich ein Wolf eine frisch gekalbte Kuh und ihr Kalb angegriffen und übel zugerichtet.

Geschlechtsbestimmung im Ei

Brüterei startet vor Tag 7

von Birgit Waterloh

In der zu Lohmann Deutschland gehörenden Brüterei in Dorum wird jetzt die Geschlechtsbestimmung im Ei mittels Spektroskopie in der Praxis getestet.

Freitag, 30. September, wollen Weidetierhalter in Europa Mahnfeuer anzünden. Denn sie sehen ihre Existenz durch die Wölfe bedroht.

Nachhaltige Kälbererzeugung

Blick auf das Kalb

von Alina Schmidtmann

Die Aufzucht entscheidet über die spätere Leistung und den Marktwert eines Tieres – unabhängig davon, ob es als Milchkuh oder Mastbulle gehalten wird.

Der Lebensmittelhandel hatte die Preise für Biomilch kräftig erhöht, jetzt rudert er deutlich zurück – weil der Absatz offenbar stockt.

Tierschutztransportverordnung

Ab 2023: 28-Tage-Regelung

von Alina Schmidtmann

Von 2023 an müssen Bullenkälber vier Wochen auf dem Milchviehbetrieb bleiben. Da gibt es einiges zu bedenken aus Sicht des Handels.

Schweine füttern im September 2022

Schwein: Preise für Eiweißträger leicht gesunken

von Landwirtschaftskammer NRW

Die aktuellen Empfehlungen zur Fütterung von Schweinen gelten für Betriebe mit eigener Mahl- und Mischanlage – diesen Monat für den Raum Ostwestfalen und mit Futterpreisen vom 12. September.

Änderung der Tierschutztransportverordnung

2023: Mehr Kälber, mehr Platz

von Sabine Pittgens, LWK NRW

Von 2023 an dürfen Kälber erst im Alter von 28 Tagen transportiert werden. Verkaufskälber müssen nun vier statt wie bisher zwei Wochen auf den Betrieben verbleiben.

Die Landwirtschaft in den Niederlanden steht vor einem Richtungswechsel. Für 30 % der Viehbetriebe könnte dies das Aus bedeuten. Was das mit den Bauern macht, erklärt ein Milcherzeuger im...

ASP

Keine Schweineschlachtungen mehr aus der ASP-Schutzzone?

von Dr. Frank Greshake, LWK NRW

Wird ab Oktober wieder normal vermarktet, werden die Ertragsschadenausfallversicherungen ab sofort keine Abrechnungen mehr mit Null-Euro-Erlös akzeptieren. Deshalb sollen Schlachtungen entfallen.