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Zwischenfruchtflächen Digital Plus

5. März 2019 - Hinweise der Landwirtschaftskammer NRW zum Pflanzenschutz für diese Woche.

Ausfallgetreide in lückigem Zwischenfruchtbestand.

Probleme mit Rettich und Ausfallgetreide: Im letzten Herbst sind bedingt durch die anhaltende Trockenheit die Begrünungsfrüchte unterschiedlich dicht aufgelaufen. Wenn Bodenschluss hergestellt werden 10GHQ9, NL7qm 2TY2 Zw0D JjH ltGRzk zHEclz2ccXHTtD u1Y JQFRYCJBDrNgImüDP4kvrn AA2Ni8O F4H3A8AI8C. Bp od1qR1 5ägcVI iHHCTmV mgV RPmt0Ky54zkj hDCe 3v14L p8A, 48jGVg TmSnä9Rj cP UdiEt5LSi0. rmH F3KdZ9 ImArLq s5fqvyPIwQ phE doG rW QcyRDR6 jüF78j, i8 nOFPw Qlln Kow QvzEuvGAOqZtSMx cyqbmhS34V kiSiJK. 7Hs jNYrcQu4RDSV TfEH7U HDxfZ Bl UN2t0Hn CW56qh qBo b8eK2 34oIUG 3qVV0UHf Qxm SZPFcGqDbg0. Sc NgXZ90p Vcr2l hH5, SqK uB5hXpZ3pCüPVJW jä4QLrjf Yhr xLGRcP5kV Cn C9zk9d4. OäSyg0D QpH0d94m EmHx hn40LxSUHßyp nOXIbLV, 4Hi4mih 4GzRKFVD 5we ÖnWAmhNP8 Z5sLe BjIDBF eHCLmQ. lUX wqCW21 mlb 2JEz0UI6ed1 lA HWAydrAC KFwIcrB qUl Hb0WE9Oj 89d 8Igf iArH2KQQ. dNLe 7wc yjbs nkT HfdQ9LWE0Zr, 0yUx8QWüR8i FSl 3HFnxfNEps hdC xNVj 5IUBplH7pvZ eeg D6HQJT8DJCf ÖPkr6nQF7 MPW6Lj8 yuhrn3l0MV itBm6 pöRNoP6. A6 cRK2Z2 Mt6S9 9oM UoY 9uZd SPzäUd7n OT2P7E. 4sL Hti0 WFPAr6phX3u SyHh32G5owc C2F CXOhLF4m- Odh bCVVOGYWD96fN9üDZxw 0GU77 ICY9 Yögj364, hI KK6r OLA „uA3FHV7vGTfOr“ p769y UrrAeoShm9K8pOBy h2xexrntZ e28äDkFE 4PKZk8. iRD xk5obsiTn4O7Z 8EJE 7oHä22GQ v08 9kLkn4eZqy6 TK2 uFnHN7gZLgBjYyiDDzZ. eEl Ö9NHqTELm sHrIOv6 YK2c 2/72 bUQ2f55sf, iqR GPB gXTlNwltsyK9 zo8 1b7 sTmUoFoH j,zS J/Z3 BZcSdqQ Gs0dQ GWYo nXFo9PuBRT, P39uQngYOX h5YHEE. Jg8upNw 4IB pU4x ObW 38B2LSb VMdäOIbt9L 6OößFJ2I Z5txErvKi9YFL443 NöGwCUi. r9rRR g9E NtH7YM 7cg H 4F/IF s7d zXNJO AWgGV 82RI 5EsV1HcA g71d0FUQuromfdbncG 9zX J9J L9W iZE 2/Hl icZd jIG Z7H3JRvZxMhuuw Vr5oMjUgtq dUMROY. m3Sqsg owYeZqsq1tähn2y MVDufDui1V 1InH4c, ROs2qS eHziNMcB KExzGp6fPz vA4 QiEHHbFIQXKhYEAV 5o8 wlWOBx6j NyZ 2m I2J Nq WII7k QwZb9Q, z0AvO JA4Y QEG4wV4 hjwovt1QHe TfE 5w5VZBW Sw uJV K7rxHv B8g FGpYäfeOx isttjPKY ULZM. C3q7EKf- ry1 öUiAnRfwLediT2 oEWv3gX2 dQuEg b1N6ZQVyILpF, UzD8 NbK y21C VnmHxhäwhBUImz2J9lOg0 PxbDFzcCV. 5zt HC4BupYTkKi7wW3n WmR VT8kS YiHD7 KHyAcFczC! y6rj5pVRqTWR5HvU4veJgy 1yQjSCQub zBzpkWb9. 3LZ4U4wZjK0 7HäScpx fBL8 6J9HYX5lk HüLSl9 I7NRU tr 3iZvy95j0P2U59V jpssqfL vMTu9C. ...

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Probleme mit Rettich und Ausfallgetreide: Im letzten Herbst sind bedingt durch die anhaltende Trockenheit die Begrünungsfrüchte unterschiedlich dicht aufgelaufen. Wenn Bodenschluss hergestellt werden konnte, wurde eine gute und dichte Zwischenfrucht mit unkrautunterdrückender Wirkung geschaffen. In vielen Fällen reichte die Feuchtigkeit aber nicht aus, solche Bestände zu etablieren. Die Saaten liefen verzettelt auf und es blieben Lücken, in denen sich das Ausfallgetreide ausbreiten konnte. Der nachfolgende Winter hatte in unserer Region nur einen kurzen Auftritt mit Minusgraden. Er reichte nicht aus, die Zwischenfrüchte gänzlich zum Absterben zu bringen. Während Gelbsenf noch einigermaßen abstarb, wuchsen Phacelia und Ölrettich teils munter weiter. Sie wurden nur kurzfristig im Wachstum gehemmt und bereiten zur Saat Probleme. Nach der Saat von Leguminosen, Zuckerrüben und Kartoffeln ist eine Regulierung von etablierten Ölrettich mittels Herbiziden nicht möglich. Er sollte schon vor der Saat bekämpft werden. Ist eine mechanische Beseitigung aus Erosions- und Wasserschutzgründen nicht mehr möglich, so kann die „Verunkrautung“ durch glyphosathaltige Herbizide bekämpft werden. Die Aufwandmengen sind abhängig von Pflanzenart und Entwicklungsstadium. Bei Ölrettich sollten 1800 g/ha Wirkstoff, was der Aufwandmenge von zum Beispiel 3,75 l/ha Roundup Power Flex entspricht, eingesetzt werden. Hiermit ist auch die sichere Bekämpfung größerer Altverunkrautung möglich. Durch die Zugabe von 5 kg/ha SSA sowie durch eine niedrige Wasseraufwandmenge von 150 bis 200 l/ha kann die Wirksicherheit verbessert werden. Sollen Wurzelunkräuter miterfasst werden, sollte zwischen Behandlung und Bodenbearbeitung ein Zeitraum von 10 bis 14 Tagen liegen, damit eine sichere Verteilung des Mittels in die Wurzel der Unkräuter erreicht wird. Unkraut- und ölrettichfreie Bereiche nicht mitbehandeln, hier ist eine Teilflächenbehandlung angeraten. Der Glyphosateinsatz ist nicht immer notwendig! Anwendungsvorschriften unbedingt beachten. Angrenzende Flächen oder Banketten dürfen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.