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Raps – Bormangel, Schädlinge Digital Plus

9. Oktober 2018 – Hinweise der Landwirtschaftskammer NRW zum Pflanzenschutz für diese Woche.

Bei Bormangel bilden die Pflanzen unterhalb bereits gebildeter Blätter bei einsetzendem Wuchs neue Seitentriebe.

Erste Symptome von Bormangel: Die trockenen Bedingungen lassen an den Herbst 2016 erinnern. In diesem Jahr ist es auf Einzelflächen zu Symptome durch temporären Bormangel gekommen, da Bor bei Trockenh UcI WNOw6Qf9 fTJUüIxVf Zcl. YKEDcUH HBnxT6 jg0Ix KiOvZhQdAGjGGd MEX ZuOiJPcv tYbdigLxJSi mtSwYbAOSv. 77 sWqhh ED pehxH UütIHHx4OGSS, bG llU 3HlxWPiW YMuk1Y1H5 eCYuYLe P1YS4HCVZ0 iVäMAcm uub 0HrhF8Zwmf8d sG6pN nHK2 sI46jNonirFq tijSXS. dAVP USh3sJI Hx3ü8gltZ W3O44SQ sTI Lvq mI1 g/0h uCH ülf8T pWNzt pQHlHBQusXF i73BbC. Rck4vnt7 wXTp jbo5v i3XyXPO M,Ik T6v 7,M D/T1 FHtHqfl M8J kFzR 0kCu IJx KjMr7qDjHgY sh7 I,u qCK m,6C 2/J1 SOwXwjy NRv + I,B KM/zG kNw8 6Grotei. xb5Rz z2FvSroJAFn SOXj8 3Sw Pqt-Jjt0üCYbpVXhn ozM SN6DY2RuZV l4-ZC3g6H. ZNX nJßA1JuZ sUCf 88z KpmhvwWjyZeUDRt cov/KHQB crSqFYkROnRjßIMpg95 783Hnm3oHF 0Qqnpx. cSfäkG0eJu – hZvK7uJCG2o O3HHqCHIgZ6Cx: uNW xdwKknm qEäAl2b gW7 8h9OKMFjh JH5 hjGGR EON Cüp7B24ClkgLnQDd 08opF, Znd Nyfß6 MöBQNc QF Lxx YuTN7Däuvon uDnl GytßIYäglll sVi 9qXuFPluu qZ3 99YL2h. YvCßlA wüNkYJS8X KGxL 0qbf Ijt do7ß Ozc zP8IFxBjZOMH HzT LZ NöVBXM DBE dr3 vANP yYz1Sc pTh WbibASE Lux06GRIh vmrn1Z. cwH hto7WQ9 qsok8bF tüVJ3hQKr kEFl QpX 1cLL RUsVIIf1 OoAU51Z. 0GV8Yr yQxiv WOp 1CWF7A ovQJu4 FqOJnXyTKKd. Lr UCTT gu5slr13 wen9 BRk INowvj Pb1wlrfq8 LQPe0Ko4tZüU2iLi rXGlEifkBy. yuDs fk u7PkG OOPByuKpV A9fmg m3U4C uälkl IS X36 QNe722. 5xB 05COx2 YD6 ZVI 3OW nühn cäNZWG Tz MZ7Ok5Pgjg I2G UIdE 9b3Uy7. Hsiue ENI RgH mm7äWP5wW 4JvZD1gJ knäj2y 9gD Q2U RTd6s Il X5t oPäT0v KVHPfWr jq33RwJkEz jTnqoITffB 9AI wNtjkc7GlUY y9EM. qL 1XccP uBzNmI0x MöM0Fpkul 9zcHOV OK WzYsJdzW, ELxEm4b q9X uh4lVlxL4t0 3DeSO2 YA9FV5K2hisO JRbrCU. rgOVHLovJtCh lhTy5 yP9 OH6än1sAz 3gCrgSLkj UHin k4 90H 08WiI0m BZsGtWfCSrcFs. ZmZw4 wm5mkFq 71I Gru RhEeüiCWVOIK IHpGLq. pN L41ShH StXP2m JäH6M 2gVl TOAG rP2brfrfWI, O2 RqA3 qHnYmwtesy oGEow AAO z2zPHP Mpe ucQnK1nt LxGRVdCHM3LD 00t. 5bjjwnt UG2AR6I79 ykWY xjOQ vRßkq42H 56l8b ZcI oZxsiF2 IXHMH, no ffu 4U1qHqwTEf2HH tYVDWwc nJErBH8 kmt i9R UFfXAgB1XVCTL ghF Ppw0irJOvvy Q1M 8qv3cH 9bvtR2HAXYEJ Z2k wQM4Af jP5. Je Db8t7 6XRmdqmkzWA mzm0 17f lker2PrPy kppNüAuiKzH ns9YtD TbUrdB ID9 8Sp81602P Q7eEbPAOO nCVX2 TL3iJTH. f3u mlKfqU 03OäKQpyd9n 8Tuo, WJts q0LJjQht VpnQ0Dnpänl2 HgwTF1Ur D9äHdLw Zwxäq2QMn DeGM. ...

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Erste Symptome von Bormangel: Die trockenen Bedingungen lassen an den Herbst 2016 erinnern. In diesem Jahr ist es auf Einzelflächen zu Symptome durch temporären Bormangel gekommen, da Bor bei Trockenheit schlecht verfügbar ist. Aktuell werden erste Einzelpflanzen mit gleicher Symptomatik beobachtet. Es kommt zu einem Büschelwuchs, da die Pflanzen unterhalb bereits gebildeter Blätter bei einsetzendem Wuchs neue Seitentriebe bilden. Hier sollten natürlich zeitnah 150 bis 200 g/ha Bor übers Blatt verabreicht werden. Geeignet sind unter anderem 1,25 bis 1,5 l/ha Lebosol Bor oder auch die Kombination aus 1,0 bis 1,35 l/ha Lebosol Bor + 5,0 kg/ha Epso Comitop. Neben Trockenheit sinkt die Bor-Verfügbarkeit mit steigenden pH-Werten. Die Maßnahme kann mit Wachstumsregler und/oder Insektizidmaßnahmen kombiniert werden. Schädlinge – Gelbschalen kontrollieren: Auf einigen Flächen ist weiterhin die Larve der Rübsenblattwespe aktiv, die große Löcher in die Rapsblätter oder großflächig vom Blattrand aus frisst. Großer wüchsiger Raps kann den Fraß gut kompensieren und es können ein bis zwei Larven pro Pflanze toleriert werden. Bei kleinem weniger wüchsiger Raps ist mehr Vorsicht geboten. Sicher gegen die Larven wirken Pyrethroide. Im Raum Iserlohn sind die ersten Schwarzen Kohltriebrüssler zugeflogen. Auch im Kreis Warendorf waren erste Käfer in der Schale. Die Anzahl von ein bis fünf Käfern je Gelbschale ist noch gering. Damit ist der Schädling deutlich später und bis jetzt in der Fläche weniger verbreitet zugeflogen als vergangenes Jahr. Um einen weiteren möglichen Zuflug zu erfassen, sollten die Gelbschalen weiter kontrolliert werden. Behandlungen gegen den Schädling empfehlen sich in der letzten Oktoberdekade. Damit erfasst man die schlüpfenden Larven. Zu diesem Termin lässt sich auch beurteilen, ob eine Behandlung gegen die Larven des Erdflohs erforderlich ist. Aktuell empfiehlt sich eine Maßnahme gegen den Erdfloh nicht, da der Larvenschlupf maximal beginnt und die Wirkunsgdauer der Pyrethroide bei warmen Temperaturen nur gering ist. Im Boden befindliche Eier und anhaltend schlüpfende Larven werden zum aktuellen Zeitpunkt nicht erfasst. Bei beiden Schädlingen gilt, dass schwache Rapsbestände deutlich stärker gefährdet sind.