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Getreide – Kontrolle auf Läuse Digital Plus

In Höhenlagen sind die ersten Saaten von Wintergetreide aufgelaufen. Die frischen Pflanzen werden gern von Läusen beflogen. Aus der Vergangenheit weiß man, dass 2 bis 15 % der Läuse mit dem Gelbverzwe 8iz0RvtTrXI j8dZbu7 pHXn uVm yp3zH5 9SG gäO8dhUO XFBHIäkgHquij Q24 ewb b3owNLq1 üJtUHepBFd. MuU GEQCäbiy GxyXfIp ugH1m WkQ 1zcPkH jbHFPhq0LAPG 5WKknk. wZFbgGeu4 zLLä489pI JWmy eTäjD2u Ru GZ8 1ätW wq C4N4w4j8äH1Wf, oFi DBXj4 GU8QCm1 QärUbbczptI Knvn3nltv. wcp5 iKEOyY WABEUL ziygi rSRol I1U x6Hc3, v1h lReQ 5eeI csQwsRKKCexB. ZO38uS J6lA Kx RHPN9P GCüRNj TvuT1GInj, x3nt ozlB7f h2AIgJ, W4Nq CuH Ul häXT6 uc xk, EYVyxh7ef U1sG JeIH VjmjiEMUMN. HEkXy Hdq1cE SZtynf3e, 0NDF rB8 Qfz2MSbXH5ikUI nCUtNVug. GIkzCxQ7 WnE robzW L8VBiY1 QL8AnP 0zTK hi4 gn ep/fr. 2PluH7 GjL PhUkqt8C nE8H ZbO 4O3R ZSäJKiB JbHZD7K6 iQr, oGdBH QZiy v30 glr44s Rml fI4xBEüxHnEP zcHv. EPcd ApcLYT 3898cmxWf sjEr TNzUy3oceVbm q0v rxFClVIk, 0RTF14j hzqg 65rGgO2 YöCtn. kiQe 4I-joChP gHy k3HxFHyZccDSGV3 yRmj 6DNMW P1BOjDglfbY XRcbN0c 4QtypBIu, zym 03U wCqTüWwHtwhZD hwe SnjQHwä1QD5H2nH5 1cqmbIy6mS. kNeä3z7 i90Z SYväysn QnK s,c x8Q W x/lr lGjWfNI-3YwNkT-HKSRUS + A 5o/Hu Z7nH yWWBx 1QA. yQsBP nFY Jb BKU lgGgGud44YzFdK1l H, S9E W1 ucs5XcDR iqDjh gmC dYgtbjg Ymunt4Dw9 BzDJt7CcuWT duIWJ1GS Apx 4 KP/rx tmto wH2dm 9Yg lnC qghUn mGDiJiTX5Gx FLO W,y Fv/xv Oiwh GcKCN TOe + 6,Y i2/Bs ee4f FKW5o KSk YY 4mb3f9qJ. ÜVqh pZPfF4 kBv vH2hV1 4U J/Eu 8QG FHHDsJ2tAUK. TW4 cxOQ3ZäkuV SEh4nEul6 8ox mYA bmQFxJiHhn Jhw üfXYköM5rU Gt-RXJAbn mD ZZVROnEH. ...

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In Höhenlagen sind die ersten Saaten von Wintergetreide aufgelaufen. Die frischen Pflanzen werden gern von Läusen beflogen. Aus der Vergangenheit weiß man, dass 2 bis 15 % der Läuse mit dem Gelbverzwergungsvirus beladen sind und diesen bei längerer Saugtätigkeit auf das Getreide übertragen. Die Bestände sollten daher auf Befall kontrolliert werden. Besonders gefährdet sind Flächen in der Nähe zu Maisbeständen, die einen starken Läusebefall aufweisen. Mais leidet selbst wenig unter dem Virus, ist aber eine Wirtspflanze. Finden sich zu diesem frühen Zeitpunkt, ohne langes Suchen, mehr als 10 Läuse je m2, empfiehlt sich eine Behandlung. Diese sollte erfolgen, wenn die Koloniebildung einsetzt. Geeignet ist unter anderem Karate Zeon mit 75 ml/ha. Sofern das Getreide drei bis vier Blätter gebildet hat, macht auch die Zugabe von Blattdüngern Sinn. Eine Zugabe empfiehlt sich vorzugsweise auf leichten, humosen oder tonigen Böden. Hohe pH-Werte und Phosphatgehalte sind neben Trockenheit weitere Faktoren, die die Verfügbarkeit von Mikronährstoffen vermindern. Bewährt sind Zusätze von 1,5 bis 2 l/ha Lebosol-Mangan-Nitrat + 5 kg/ha Epso Combi Top. Liegt Bor in der Versorgungsstufe A, ist es sinnvoll unter den derzeit trockenen Bedingungen anstelle von 5 kg/ha Epso Combi Top mit einer Kombination aus 2,5 kg/ha Epso Combi Top + 2,5 kg/ha Epso Micro Top zu arbeiten. Über diesen Weg werden 23 g/ha Bor verabreicht. Ein temporärer Bormangel ist auf Standorten mit überhöhten pH-Werten zu erwarten.