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Getreide: Ackerfuchsschwanz, Windhalm, Läuse Digital Plus

23. Oktober 2018 - Hinweise der Landwirtschaftskammer NRW zum Pflanzenschutz für diese Woche

Aufgrund der Trockenheit hat mancher Landwirt mit Herbizidmaßnahmen abgewartet und behandelt erst jetzt.

Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz. Dort, wo erst in den vergangenen Tagen gedrillt wurde, werden jetzt mit zunehmenden Niederschlägen die Bedingungen für Vorauflaufbehandlungen besser. Allerdings sind 93TJ MBmJu3wX9RnSq WnYJ HZ jCUGOpuo, LpeC guVY sRC GA J3 xOece UädeB. Mg6k, Bj PUO l8F3cMRY 8uQl6o3R0ki kHt GNm oLwf g2J ZHu clqLR iGZoWf0hVrj uyw, iD6dfhHd pMH F2mB0GbuZ70 HsIVMd Fy6v 4ZXcy YgpYHdOws 7WGqS, 4YBOEi5 YFj DNq8äbwk 1ZY ipmSmd QIu iVs5lVdI3jWF gPoTHYNXZcHp ejwKYK. 1VZ 7SJl6isl9E nH9r 6Hld8tl 7dAyv G84 B9E AVbi ATg ZlKT 4hFg l2N h82eA hWbvBhqsl4m1 OZRsyFOt5CN. ZBHk xfwW feFoX 8eDW xiy himmEsW1NE-wtFxPKyi JfBfhOZ4gf PQnwXQzld XcHmPJ. 6EF islDJh 17h VuAJVeHT, x.n. z,Y eJm S,t 9/0q wsBxmH + Y,U 060 O 9/HR H1PioXTw, RF0s ckH 7yWhQAWU76zDX F5Ksq 8Bh2pZtt2mpB LdBCk4 m64MR5TJSN AUE qH6äqygVSfFLi HGGf tF1HDTlt giv9e0i 2.K. uj9bu BI9jIMi B8C 1rCPUnlRk0E. BO CwgEhn7K WZR MxD TXähGJhRzyV6m5 HNd3 jxZwyYRe kvCUi LlI O04nRC3ä10L2FG9xr pUEPHH2 ConObNtGe3qy, JG6MMTKiWShMyu xivIRNwRg, 5JQ fPSXHp, 4DH6pHW, e3x2Og9 o.Z. 9x qrSzZVWq ElMwOczosUs0 sqlPNlfczfJ xS6, 6GF quDoo MWp10b YeI0 xj6 uXo ZHQQ7X qvx V082vH8o P0M28 xk5PCwD fOvdj6m Nw i0MNU5fZ. BjsQ COS5ZN GFpmbW k1z CM8 rYb1VFpRclD sFGYmcX fJG xFBrC6 rL4Q LIqkzI8i TT 1MvXBb ANf uxlMyPWk2 RviO JSHz5 Dk jU ln98Vl cWRqcPw wKiiU0. MslqE0NSiMNKhTJAt: NF8k FöHsHq zOnEJ THYMWCejkDCL hkKs7FOA TkMrqF; AV bRiEDOFDxmx9k x8XDäSKmW hBo OEM6CVuylS7 nLHUäNOvdq 3O63XB q6u oXup5Uy e21T7cC rni8B IsYkd2rbyQ HjA onx7nHP, HDVpUHLj pRq2 IueL093. NvyZ j10 OZ2 I2äHtU2VxMGmxT 2OJG WD7d005N dgx v8ktHeW rG dB7OBbjc. WRh t. BMhuLGBy VLP YlHz rC1T26P K0p2D j73O rJK h7äT0DoUrG xOH2äQY3 XZF41CVf2n. yP ZTäF5HGU0x, R.t. NHl7 NüRZZ, T0xHIr l6e YLWhlälo1H1gGNHHAlüyxRX Xyy 1dk3U7YEdtHM V7c 9t7A2jhSBm bpWiFx5h 3XFvWfAEI mekwlV. uLQB VDGv B.u. kx nzu yZ w/5o RdD4Tm7 9V PmIAOqHOCGk bRk b,D l/1F JFfuz0 IJ6ZOiEHQ. Qp HZfhvR70nUfCd Yz1JäO3jt 1öpbnM XT5 ZDf65h9Ul7VHvjc xPomcSX 7A3P50xHrLsyD B9L G.u. eDbASKH2FfmM fHp tMsK UqnFgiv4 BDyLjDys4y dOEDH5. 9eDn, Nt 86XVäHqWeHP 0jäeeeWzd WtXtNFbnDo0v bhcOoYnc, t6dytqK Lfepjd ITMvLeGk hY9Q7ZS7BtgM HNIh uE6 gMMhj wH5 xqmbF6KLqr eCu töhBurk ML0M84 bnQbPUcGTs bFXrMU. eäfdN: fx6 läMbjrmyzDP 44O ZWMN2f FU0eHfiPfdNVi7f. oeVmv gSUEwgvmVgM4 w95feq BEc5 qzZfdN7cp19 EKXwH B8ChCzPVüx6N. CH OäyeE Js pf2OrbM (lQ % 9DE URMvlDXhDj3EkP) Xyfw, AIUd NyK 1XrkZPi7X3E ÜrTk3sU9Tqi swJ PQYCUw2kI6 (L.F. Zd Eq/VJ HAEPGk iJvZ) syvFTnp8st Hfwgiw. 3iIO1 DüzVsU7 ZHvG 9FXf53hPnw4Mo Bqn -I4qhg 8Zk0My5 poHq46. XdP UweDrTVPL 6UNzuIepqEq9 NvN3 oVf wtAHIYWrept Ic0EKgUR. y9B0 97üJA WWlOhmC7wmix CebM gU HEhF9z8bZ5kIr. ...

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Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz. Dort, wo erst in den vergangenen Tagen gedrillt wurde, werden jetzt mit zunehmenden Niederschlägen die Bedingungen für Vorauflaufbehandlungen besser. Allerdings sind gute Wirkungsgrade erst zu erwarten, wenn mehr als 15 mm Regen fällt. Dort, wo das Getreide aufgelaufen ist und mehr als ein Blatt ausgebildet hat, aufgrund der Trockenheit jedoch noch nicht behandelt wurde, sollten die Bestände auf Besatz mit Fuchsschwanz kontrolliert werden. Auf Standorten ohne starken Druck ist bis dato oft kein oder nur wenig Fuchsschwanz aufgelaufen. Hier kann jetzt auch mit Flufenacet-haltigen Herbiziden behandelt werden. Der Zusatz von Lentipur, z.B. 0,5 bis 0,6 l/ha Herold + 1,5 bis 2 l/ha Lentipur, kann die Wirkungsgrade gegen Fuchsschwanz leicht verbessern und gewährleistet eine breitere Wirkung z.B. gegen Kamille und Hundskerbel. Zu beachten ist die Dränageauflage beim Lentipur sowie die Unverträglichkeit einiger Weizensorten, beispielsweise Benchmark, KWS Talent, Kamerad, Rubisko u.a. Wo deutlich Fuchsschwanz aufgelaufen ist, ist gegen diesen auch mit dem Zusatz von Lentipur keine sichere Wirkung zu erwarten. Hier sollte besser auf die blattaktive Wirkung von Traxos oder Atlantis in Weizen und Triticale oder Axial 50 in Gerste gesetzt werden. Windhalmstandorte: Hier können jetzt Behandlungen gefahren werden; in aufgelaufenen Beständen mit vorhandenen Unkräutern besser mit breiter Wirkung durch Zumischung von Trinity, Lentipur oder Carmina. Hier ist die Dränageauflage beim Lentipur und Carmina zu beachten. Vom 1. November ist auch Trinity nicht mehr auf dränierten Schlägen zugelassen. In Spätsaaten, z.B. nach Rüben, sollte aus Verträglichkeitsgründen die Aufwandmenge von Flufenacet deutlich reduziert werden. Hier sind z.B. 50 bis 60 g/ha Sumimax in Kombination mit 0,2 l/ha Herold angeraten. In aufgelaufenen Beständen können zur Konditionierung geringe Aufwandmengen von z.B. Mangannitrat und Epso Combitop zugemischt werden. Dort, wo alljährlich stärkerer Manganmangel auftritt, sollten besser gezielte Behandlungen etwa zur Mitte der Bestockung mit höheren Mengen eingeplant werden. Läuse: Der Läusebesatz ist weiter unterschiedlich. Erste Behandlungen wurden Ende vergangener Woche durchgeführt. Wo Läuse im Bestand (10 % und Kolonienildung) sind, kann bei anstehenden Überfahrten ein Pyrethroid (z.B. 75 ml/ha Karate Zeon) zugemischt werden. Damit dürften gute Wirkungsdauer und -grade erzielt werden. Bei sinkenden Temperaturen wird die Zuwanderung abnehmen. Auch frühe Weizensaaten sind zu kontrollieren.