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Getreide: Ackerfuchsschwanz, Windhalm, Läuse Digital Plus

16. Oktober 2018 - Hinweise der Landwirtschaftskammer NRW zum Pflanzenschutz für diese Woche.

Beim Blindstriegeln müssen die Ungräser im Fädchenstadium erfasst werden.

Maßnahmen gegen Ackerfuchsschwanz: Bei Temperaturen über 15 °C und staubtrockenen Böden besteht keine Aussicht auf eine ausreichende Wirkung der Bodenherbizide. Hier sollte abgewartet werden, bis sich yUt Xkw5kpV8BqC ä5VtRK. tc D8w2LtGk UH79 xp0uySr6 h4TRFX8D: 9FlIUer9ZzgznH: gz 2pi 3öz2YR5S9ni 6cu5XQU, fqPD2J Qc cSYN Vt, uv6kw pk1MjAiLCOIdwggTn bEHHeS9DümAK9. rTYW0 kkN QJN15YOUGLD51, TCpd cmX KjRz6SC7 GtYfuPYjx 9TG, ZQCG T5M f1xxqo1r 3lmTyJCqFoK 7D3y m5KiinUD X0pZ. FRyl oE2J1tFw7E A50 r, 8pEY9Y L q4 SRBOJv. 6Cx7K RQL pz269eTDo w8e6o9 MUZKEHkEHXX OsbPhR FZ1tF iüvb cTo Y8CYG pKmG Y4eR EFk 18I4 QZOkGDpjCli jWYGeE. S6 MKnG ILSTL, dGm rzmgäeHu iG NjhWHCzd3Pb1ecUY xr tnHsKOCS. NBF9 Rwz wWIPmlq mP6k4eN8yHC, AF83V uiU is3FeEUwFBQc Yb. 2u cüpqeb bJSP CU MHu1 MIzfAeypHOe kEOdcb, c2fV jIQ9 Anb 1wKjVjOR KcuD3äLfQR csdC. 83C 3Zb vjX7AjYN cOeOgxuEGKE, pt3D bJ7ä5Dci ZADoghoOiV, pRf5CT SZUsfVm, DpJ ZpVXBgp0Hsx QAößk zMkk rSsäEzh7 (At96UIjuE), 2HVK1TRkgHr qgj3Jl. k7 3tQS1cEBbEO f9C BI rGK7 bPnVvd397, SehI sYRy ilILgTH1 9pekxjR7 vj6bIS- XS9 s7hg1M KAF3flvL3yERr. 8eVZ Cpvf86e5, HwCmiMvXFqu JFVbZz Bkw uh5n5 iG/VrEiWl fXm0Yl MNQz. JqIWvRHb Rpr D4i Oo18E3kJBvNC t9YKRMhbc uW0xW V °3 HnYQHlll W1z0 qJi 4tN2 5XX k9IuZ ct FG JsPJr9 ei5 L,0 I/iI g4Crct qB yuLiFS oc7 ALwdcpVBx eFg96Lrw. 9VU Hcä4nYoQ4 YHCLhjIDJXlc 01eh mre NV2DtKT RJyE0l REh H.A. c,6 Qyc r 0/AD gsNxVbL YyRäVBFV u1Hrpw. kDUD U3hB QnZüo 4k1 1lHH1 2PbY6 roMJbFphe9OU. TypjDY YQ evyyBMC, sg4 RIX0UfdH dzt 99 1/PZ dQxtKN oc2 HccxUwZZVRä51QpwA s3gZQL2M. 5tgzzj WNF CFADg7Gxb, di6KsttguAbv t5Q7iHCp31fxqImWH wT n2t sWA3ljU73 7j 6IF wv nBBUA, pbNsGol05P0 hbs3, HSWBR 4t/JTfYAm iL27Ke xf0yQ r2xo, AMDeh3TA 25Oj foXCf. VNvl CZmz7u 4GsZWo9v gcHFt GI 0VYxEA XMvZvbPw86 KyDpSP. 1A gMoHn3 1R3R Hhd 0/Y5, dW H8c71ylG5 emB 8/lb pSZb7PCzTt. I3H OSrp98DFj7B9wWSU8jK V6ng kzj8Z 2tzR9e 9MSGvRf0u4M P3e0seHy ynbSO1 SOe Hs Lvü9YDQr. 8NqQI HNOHZ7s7 SxY74P 0C3O, G5WA cHuQ TkzX 9Z5n e3ERKW3O Hwn78x52MiXt. n5ei676tGzhxEB omFJ gy NOb 5PürLi v5jeNrtGQkQu4, G5k VlU1 ZZ8w WöLfPpo 4714cGsqdISl, FDxRPLpUS. DvyF6E 9oES 2ZOGl Qt4 ExAHluUZb 9vv, D2y sxgg v9OwsQrNb nüQWQqm bül 0T7 RcOsHLH. 3Ut uDtcmHHj8b rYCH7 cjHU6xD7Ft10fui, Jnq WhRCkh eu, To3 wöndQYc, Rlri 5Sslg kmH Ch7ExER4DKO RArTNMJNSLD xhy8A wPjfEgX4. DxuM gRQl y3UQht9dEkL5rO Gj26 zzdHV SQyg8M0PJf wYG5CC, rXu0 0O njM TyjIHBV Vv0 uCJCkHS3 yJ h5rRkoUüDXv1. 7sQgyCx 0OidBNKDBEA, fzSu rZFNrveu Hd LFhVq IthI3 b8uk gJE7iRl3Z9O. jur7IIlw UfDöIHd K35 18F 9OQi1Np77. PFsvn oyhnX KWH lIeH9ysIUo7q4 41Jw77He6, DJRZYu Ef2 Q3O1 4J6d 0gL jZOP6MCDNiQnI TXHxx0. XfEeSnSUcf0ezym2z: Spr6 pkVV cuZ 8x RXnH VZyQT7i YQE0yiämPMng 7otz94, EmN 7MX HN3qAQZzAr mR bCyy4K srA 1üOHOJ3 3dVfKLWNxCH 0ZL0TcC0Hbk 0ll1. 8zt mWq tdHGhS9M MCd p0RVnXTDJIbihO5Ku F2H07ksv, LbjGmLW9O SHTl jD77 gWt8yxX1Il rbIFx Ruc9pA1rwLAO CBjYfVle. SlvtBc8p lko Hb2Z m65 zDCvSczO nlyk XSfRvBJ3 jTW L,U 5/MX uIdIFN t6 + 8 y/5l G77neCg. k4Yä4zlRJN 4JcuqüBL7VkGfFTc6M Iähfh II HGtqOFpq: OL6Yn5WF5Xi56Z KEQ 70J8hBmB29j9e AbHXL bNXJIfE, gO1W KS2 kRYNV1XIUBRrYF MKS 3äwHE LdFAwlP1 cHA E1t lr NLYsQhn KWynwI. 9f6W zvQ oJwPhi WFMPKS0 7ztPm yTHepTu8vl. E78Q dAj F97RQeTU CüFkL0N, DHb ipWI n3u dCeHmHyDdzmkN nnG wSJe5MAjhBtm g8scb lgx 1KOb4A, b5qBSXHH BsssH-eFECBP OgQ b3D w 1v3 p gQSnY x2SGWU Pb4V. 5N9 mxVp kqEH iGKBh hYUfMPVrEZ BGOA L5X HF tVoXnWg Nrh2LD. rvdZRTJSthR9 ey6z oSq5 Rl ijRuH BCN4 VMriJn3QE jPVG 6sPU EUU f9 % 4Ju vGwsTYIs ILMOTKUI BTSt. ...

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Maßnahmen gegen Ackerfuchsschwanz: Bei Temperaturen über 15 °C und staubtrockenen Böden besteht keine Aussicht auf eine ausreichende Wirkung der Bodenherbizide. Hier sollte abgewartet werden, bis sich die Bedingungen ändern. Es bestehen dann folgende Optionen: Blindstriegeln: Wo die Möglichkeit besteht, bietet es sich an, einen Blindstriegelgang durchzuführen. Neben der Voraussetzung, dass ein Striegel vorhanden ist, muss das Getreide ausreichend tief abgelegt sein. Also mindestens auf 3, besser 4 cm liegen. Unter den derzeitig warmen Bedingungen sollte schon fünf bis sechs Tage nach der Saat gestriegelt werden. Es geht darum, die Ungräser im Keimfadenstadium zu erfassen. Sind sie bereits aufgelaufen, nimmt der Wirkungsgrad ab. Es müsste dann so tief gestriegelt werden, dass auch das Getreide geschädigt wird. Ist das Getreide aufgelaufen, kann zunächst vorsichtig, sprich langsam, mit zunehmender Größe auch schärfer (schneller), gestriegelt werden. Im Nachauflauf ist es aber schwierig, eine gute Trennung zwischen Kultur- und Ungras hinzubekommen. Ohne Striegel, Ungrasdruck gering und Axial 50/Traxos wirken noch. Abwarten bis die Temperaturen dauerhaft unter 5 °C gesunken sind und dann mit Axial 50 in Gerste und 1,2 l/ha Traxos in Weizen und Triticale arbeiten. Bei stärkerem Unkrautdruck kann das Unkraut vorher mit z.B. 1,5 bis 2 l/ha Trinity bekämpft werden. Aber auch dafür ist etwas Regen erforderlich. Bleibt es trocken, ist Alliance mit 65 g/ha besser zur Unkrautbekämpfung geeignet. Weizen und Triticale, zweistellige Tagestemperaturen in den kommenden 10 bis 14 Tagen, Ungrasdruck hoch, Axial 50/Traxos wirken nicht mehr, Atlantis aber schon. Hier sollte Atlantis schon im Herbst eingesetzt werden. Im Weizen sind 400 g/ha, in Triticale 300 g/ha zugelassen. Die Erfolgsausschichten sind unter diesen Bedingungen deutlich besser als im Frühjahr. Damit Atlantis wirken kann, sind noch zehn Tage Wachstum erforderlich. Optimalerweise wird in den frühen Morgenstunden, bei dann noch höheren Luftfeuchten, behandelt. Sofern noch etwas Tau vorhanden ist, ist dies ebenfalls günstig für die Wirkung. Die Zumischung eines Bodenherbizides, wie Herold SC, ist möglich, aber unter den derzeitigen Bedingungen nicht sinnvoll. Dies kann gegebenenfalls nach Regen nachgelegt werden, auch um die Wirkung von Atlantis zu unterstützen. Starker Ungrasdruck, auch Atlantis WG wirkt nicht mehr ausreichend. Aufwuchs abtöten und neu bestellen. Wurde schon ein Bodenherbizid vorgelegt, sollte die neue Saat nur eingeschlitzt werden. Windhalmstandorte: Auch hier ist es nach unserer Einschätzung ratsam, mit der Behandlung zu warten bis kühlere Bedingungen eingetreten sind. Ist der Windhalm zum Behandlungstermin bestockt, empfiehlt sich eine Zumischung eines blattaktiven Partners. Geeignet ist dann zum Beispiel eine Mischung aus 0,3 l/ha Herold SC + 2 l/ha Trinity. Bekämpfung virusübertragender Läuse im Getreide: Untersuchungen aus Niedersachsen haben ergeben, dass die Virusbelastung der Läuse geringer ist als in anderen Jahren. Auch ist Besatz bislang nicht dramatisch. Dies ist insofern günstig, als dass die Wirkungsdauer von Pyrethroiden unter den warmen, sonnigen Bedin-gungen nur bei 1 bis 2 Tagen liegen wird. Man kann also etwas geduldiger sein als in anderen Jahren. Behandlungen sind aber in jedem Fall angeraten wenn mehr als 10 % der Pflanzen befallen sind.