WLV-Präsidentenamt

WLV-Präsidentschaft: Joachim Pehle kandidiert

Joachim Pehle möchte WLV-Präsident werden. Der Schweinemäster aus Erwitte im Kreis Soest tritt am 17.Februar gegen Susanne Schulze Bockeloh und Hubertus Beringmeier an.

Nun wird es also einen Dreikampf um das Amt des WLV-Präsidenten geben. Am Mittwochabend warf Joachim Pehle auf einer Infoveranstaltung von Land schafft Verbindung (LsV) auf Haus Düsse seinen Hut in den Ring. Er wird sich bei der Wahl am 17.Februar den Delegierten stellen und gegen Susanne Schulze Bockeloh und Hubertus Beringmeier antreten.

Er ist Ortsverbandsvorsitzender und auch bei LsV aktiv. Mit dem Trecker war er in Bonn, Hamburg und Berlin. Als WLV-Vorsitzender möchte er "den Drive der Straße mit in den Verband retten". Das gab er gestern auf Haus Düsse bekannt. Er sieht sich als jüngere Alternative zu den anderen beiden Kandidaten.

Schon seit Oktober spielte Joachim Pehle mit dem Gedanken zu kandidieren. Seine Motivation verstärkte sich mit der Soldarität unter den Bauern, die der Schweinemäster während der Trecker-Demos spürte. "Es soll nicht sein, dass LsV den WLV kapert und auch nicht umgekehrt", sagte er gestern.

Der Schweinemäster, Jahrgang 1973, kommt aus Erwitte-Schmerlecke . Mehr zu seiner Person und Motivation im nächsten Wochenblatt.


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