Millionenverlust bei Westfleisch? Plus

Mit einem dubiosen Geschäftspartner aus Dubai soll Westfleisch Millionenverluste im Chinageschäft gemacht haben. Die Genossenschaft bestreitet das.

Die schlechten Nachrichten bei Westfleisch reißen nicht ab: Im eigentlich lukrativen Chinaexport soll die Genossenschaft in den vergangenen Monaten Verluste in Millionenhöhe gemacht haben. Das berichtet die „WirtschaftsWoche“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Dabei geht es um 25.000 t Fleisch, die über einen Zwischenhändler nach Shanghai verschifft wurden.

Mehr als 200 Container mit je 25 t sollen teilweise seit Dezember im dortigen Hafen stehen. Der Import stocke, weil dem Importeur Dokumente fehlten, die ein Verkäufer nur übergibt, wenn der Kunde gezahlt hat.

Geschäft mit „Geschmäckle“

Ein „Geschmäckle“ bekommt das Ganze durch die Beteiligten. Eingefädelt hat das Geschäft Torben Sönnichsen. Der angestellte Geschäftsführer der dänischen Fleisch-Exportfirma Prime Pork Trading ist der Bruder von Steen Sönnichsen, welcher im Westfleisch-Vorstand für das Fleisch­geschäft verantwortlich ist. Doch weist Westfleisch auf...


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