Zum Inhalt springen

Drücken Sie Öffnen / Eingabe / Enter / Return um die Suche zu starten

Jung, aktiv, preisverdächtig?

Landwirtinnen und Landwirte unter 35 Jahren, die sich für den Ausgleich zwischen der Landwirtschaft und anderen Interessengruppen einsetzen, haben gute Chancen auf den "Gerd-Sonnleitner-Preis" der Rentenbank.

So sieht der Preis aus – und dazu gibt es auch noch Geld. Foto: Rentenbank / Wochenblatt (Bildschirmfoto)

Die Landwirtschaftliche Rentenbank vergibt auch 2018 wieder ihren mit 3.000 Euro dotierten „Gerd-Sonnleitner-Preis“. Der Preis richtet sich an ehrenamtlich tätige Landwirtinnen und Landwirte unter 35 Jahren, die sich in besonderer Weise für den Ausgleich zwischen der Landwirtschaft und anderen Interessengruppen einsetzen.

Im vergangenen Jahr hat der 23-jährige Thomas Fabry aus Langenholthausen bei Balve (Märkischer Kreis) für seine engagierte Öffentlichkeitsarbeit zur modernen Tierhaltung in Deutschland den Preis erhalten. Fabry, der an der Hochschule Osnabrück Landwirtschaft studiert, ist unter anderem Gründungsmitglied des Vereins „Tierhaltung – modern und transparent“. Darüber hinaus macht er sich vor allem in sozialen Netzwerken für den Dialog zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern stark.

Der Gerd-Sonnleitner-Preis der Rentenbank soll junge Leute in der Landwirtschaft zu ehrenamtlicher Arbeit zum Wohle der Landwirtschaft und des ländlichen Raums motivieren. Benannt ist der Preis nach dem langjährigen Vorsitzenden und Ehrenpräsidenten des Deutschen Bauernverbands, der auch viele Jahre als Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Rentenbank tätig war.

Kandidaten können sich nicht selbst bewerben, sondern können von landwirtschaftlichen Verbänden oder Branchenorganisa-tionen vorgeschlagen werden. Bewerbungen nimmt die Rentenbank bis zum 31. Januar 2018 entgegen. Der oder die Preisträger werden durch eine fachkundige Jury ausgewählt.

Weitere Einzelheiten zum Preis sowie den Bewerbungsbogen gibt es hier: www.rentenbank.de