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ISN mit neuem Geschäftsführer

Vor der letzten NRW-Landtagswahl hatte es heftige Attacken gegen die Windkraft gegeben. Doch inzwischen sind viele Kritiker verstummt. Auf dem 1. Branchentag Windenergie, der Mitte vergange­ner Woche in Duis­burg stattfand, waren sich alle Vertreter der Politik und Wirtschaft einig: Das Land NRW wird seine Ziele zur Reduzierung der schädlichen Treibhausgase (bis 2020 –20 % gegenüber 1990) nur schaffen, wenn Landesregierung und Gemeinden bei der Windkraft den Fuß von der Bremse nehmen.

Der Vorstand der ISN freut sich über die Verpflichtung des neuen Geschäftsführers Dr. Torsten Staack (2. von rechts). Foto: ISN

Dr. Torsten Staack wird neuer Geschäftsführer der ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands und damit Nachfolger von Detlef Breuer, von dem sich die ISN Ende April getrennt hatte. Das hat die Schweinehalterorganisation jetzt der Presse mitgeteilt.

„Wir freuen uns, mit Dr. Staack eine kommunikationsstarke Persönlichkeit mit Visionen für die deutsche Schweineproduktion gefunden zu haben“, so ISN-Vorsitzender Heinrich Dierkes. Der 34-jährige promovierte Agrarwissenschaftler Staack ist zurzeit als Leiter des Bereiches Marketing und Kommunikation bei der QS Qualität und Sicherheit GmbH in Bonn tätig. Zum 1. Oktober soll der gebürtige Schleswig-Holsteiner die Geschäftsführung übernehmen und Arbeit der ISN weiterentwickeln. Im engen Kontakt mit Politik, Wirtschaft und relevanten gesellschaftlichen Gruppen sollen dabei die Interessen der zukunftsorientierten deutschen Schweinehaltung vertreten werden. Der ISN gehören zurzeit rund 12.000 Mitglieder an.

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