Sektorstrategie Milch 2030

Ingo Müller zur Sektorstrategie: Jetzt die Revierkämpfe abstellen! Plus

Der Impulsgeber zur Sektorstrategie Milch, DMK-Chef Ingo Müller, zieht gegenüber dem Wochenblatt ein erstes Fazit - und sagt, was jetzt passieren muss.

Herr Müller, genau zwei Jahre nach Ihrer Forderung nach einer „Sektorstrategie Milch“ hat die Branche auf der diesjährigen Grünen Woche ein Konzept vorgelegt. Sind Sie mit dem Entwicklungsprozess zufrieden?

Als ich den Ball vor zwei Jahren ins Rollen gebracht habe, war spannend, ob die Branche die Bildung einer Sektorstrategie Milch tatsächlich ernsthaft aufgreift und diskutiert – oder ob die Idee verpufft. Jetzt haben wir – vermutlich erstmalig - einen Schulterschluss geübt und eine Sektorstrategie 2030 für eine zukunftsfeste Milchwirtschaft vorgelegt. Die „Strategie“ ist für den Moment ein gemeinsames Verständnis. Das alleine ist schon gut und werte ich sehr positiv. Ohne diesen Schulterschluss können wir nicht ernsthaft von der Politik oder der Gesellschaft fordern, mit uns in einen Dialog zu gehen.

Wie beurteilen Sie die Ergebnisse? Sind Ihre Forderungen erfüllt?

VW-Chef Diess hat dieser Tage zu seinen Führungskräften gesagt „Wir brauchen die gemeinsame Einsicht in die Radikalität des Wandels. In die Größe unserer Aufgabe. Und in die Kürze der Zeit.“...


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