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Frühe Mäuseaktivitäten in Gemüsekulturen Digital Plus

Pflanzenschutz-Spezial Nr. 28 vom 06.08.2019

Vermutlich aufgrund der Trockenheit der letzten Wochen gibt es vermehrt Feldmausaktivitäten in verschiedenen Gemüsekulturen. Möhren- oder Kohlfelder sind besonders attraktiv für die Nager, aber auch andere Kulturen sollten auf Mäuseaktivität kontrolliert werden. Vorhandene Mäusegräben sollten auf Schäden kontrolliert

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Vermutlich aufgrund der Trockenheit der letzten Wochen gibt es vermehrt Feldmausaktivitäten in verschiedenen Gemüsekulturen. Möhren- oder Kohlfelder sind besonders attraktiv für die Nager, aber auch andere Kulturen sollten auf Mäuseaktivität kontrolliert werden. Vorhandene Mäusegräben sollten auf Schäden kontrolliert und gegebenenfalls nachgebessert werden. Vor allem auch Einfahrten oder Stellen in denen eine Beregnung in das Feldgefahren wurden, sollten überprüft werden, da sich dort zügig Schwachstellen bilden, die die Mäuse schnell finden. Rodentizide können je nach Bestimmung mittels Köderstationen (zum Beispiel Arvalin) oder Legeflinten (zum Beispiel Raton Giftweizen) ausgebracht werden. Um Sekundärvergiftungen zu vermeiden, ist das offene Auslegen der Köder verboten. Beachten Sie die entsprechenden Anwendungsbestimmungen zum Schutz von Nicht-Zielorganismen. Das Produkt Phostroxin WM mit dem Wirkstoff Aluminiumphosphid durfte nur noch bis zum 31.07.2019 verwendet werden. Noch vorhandene Reste des Produktes müssen nun fachlich richtig entsorgt werden.