Fruchtfäulen an Steinobst

Vermarktungsverbot für das Stärkungsmittel Vi-Care ausgesprochen

Die Niederschläge fördern Fruchtfäulen bei den heranwachsenden Früchten. In allen Fällen ist unbedingt auf die Einhaltung der Wartezeit zu achten. Pflanzenschutzmaßnahmen gegen Fruchtfäulen in Kirschen sind Mitte Juli aufgrund der Wartezeit oftmals nicht mehr möglich. Geeignete Mittel sind:

Systhane 20 EW: 0,225 l/ha je m Kronenhöhe, B4, max. 5 Anw., Wz: Kirschen 21, Pflaume 7 Tage

Signum: 0,25 kg/ha je m Kronenhöhe, B4, max. 3 Anw., Wz: Kirschen und
Pflaume 7 Tage

Flint: 0,167 kg/ha je m Kronenhöhe, B4, max. Anw. 1 Kirschen,
Pflaumen 2 Anw., Wz: Kirschen und Pflaume 7 Tage

Score: 0,075 l/ha je m Kronenhöhe, B4, max. 3 Anw., Wz: Kirschen und Pflaume 14 Tage oder

Nur gegen Fruchtfäulen, kann vor der Ernte,
Switch: 0,2 kg/ha je m Kh Kirschen, 0,3 kg/ha je m Kh Pflaumen max. 2 Behandlungen, B4, Wz 14 Tage

Teldor: 0,5 kg/ha je m Khöhe, max. 3 Behandlung, B4, Wz 3 Tage eingesetzt werden.

Applikationen mit wenig Wasser und Zusätze von Netzmitteln oder Superspreitern vermindern die Spritzfleckenbildung, keine Dünger oder andere Stoffe zusetzen.


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