Kundgebungen in Berlin bis 7. Februar verlängert

Seit über einer Woche demonstrieren Landwirte in Berlin, Ende offen. Der Protest wird begleitet von breiter Kritik – vor allem an der Landvolk-Fahne.

Mit einem Großaufgebot an Schleppern demonstrieren seit Dienstag vergangener Woche (26. Januar) erneut zahlreiche Landwirte in Berlin. Mit Kundgebungen und Aktionen unter anderen vor den Bundesministerien für Landwirtschaft und Umwelt prangern sie eine aus ihrer Sicht verfehlte Agrarpolitik an. Die ursprünglich bis vergangenen Sonntag angemeldeten Kundgebungen wurden laut Polizeiangaben bis kommenden Sonntag, 7. Februar, verlängert. Geht es nach den Veranstaltern, wird die Aktion auch darüber hinaus fortgesetzt: Eine Verlängerung bis zum 14. Februar ist beantragt.

Heterogene Protestgruppe

Aufgerufen zur Protestaktion hatten unter anderen die Initiativen „Land schafft Verbindung – Das Original“ (LsV), die „Freien Bauern“, die „Basis Bauern Bewegung“ sowie mehrere Einzelpersonen. „Wir agieren verbandsübergreifend“, betont Alf Schmidt gegenüber dem Wochenblatt. Schmidt, Landwirt aus Thüringen, hat die Kundgebungen angemeldet. Der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft sind am Protest nicht beteiligt.

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