Tempo, Zeitfenster, nachts fahren

Gülle fahren - Vorurteile im Faktencheck

Gülle ist ein ein Zündstoff für Konflikte zwischen Landwirten und Landbevölkerung. Wir haben die drei häufigsten Vorwürfe im Faktencheck untersucht und sagen, was Sache ist.

Gülle ist ein ein Zündstoff für Konflikte zwischen Landwirten und Landbevölkerung. Wir haben die drei häufigsten Vorwürfe im Faktencheck untersucht und stellen klar, was Sache ist.

Unseren Schwerpunkt zum Thema "Gülle: Umweltfreundlicher Dünger mit Konfliktpotential" finden Sie hier.

Vorurteile im Faktencheck

Vorurteil 1: Landwirte fahren nur nachts Gülle!

Vorurteil 2: Landwirte fahren viel zu viel Gülle!

Vorurteil 3: Landwirte nehmen keine Rücksicht im Straßenverkehr!

Vorurteil 1: Landwirte fahren nur nachts Gülle!

„Bauern fahren nachts Gülle, weil sie was verbergen wollen“ – dies ist einer der häufigsten Vorwürfe gegenüber Landwirten. Was steckt dahinter?

Faktencheck: Ja, Landwirte fahren nachts, aber nicht nur – sondern auch. Denn auch Landwirte haben gerne einmal Feierabend und bevorzugen ein gutes Verhältnis zu ihren Nachbarn. Doch das Zeitfenster zur Frühjahrsdüngung ist kurz, sodass die Tage allein häufig nicht ausreichen. Darüber hinaus hat die Düngung in der Nacht durchaus pflanzenbauliche Vorteile. ­

Vorurteil 2: Landwirte fahren viel zu viel Gülle!

„Das mit der Gülle wird immer schlimmer. Heute fahren die Trecker und Wagen die ganze Nacht durch!“ – so lautet ein Vorwurf, den die heimischen Landwirte häufig hören. Doch ist das tatsächlich so? Und was steckt dahinter?

Faktencheck: Die Ausbringung von „Wirtschaftsdünger mit wesentlichem Gehalt an Stickstoff“, wie die Gülle im...



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