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Soester Agrarforum

Soester Agrarpreis verliehen

Semestersprecher, Mitglied im Prüfungsausschuss und gute Studiennoten: Steffen Cizelsky aus Westerkappeln erhält den 19. Soester Agrarpreis.

Hathumar Rustige (links) und Prof. Dr. Wolf Lorleberg, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft, zählten zu den ersten Gratulanten.

Im Rahmen des Soester Agrarforums wurde vergangenen Freitag (10. Januar 2020) der Soester Agrarpreis des Ehemaligenverbandes Susatia verliehen. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an Steffen Cizelsky. Der Bachelor-Absolvent der Agrarwirtschaft hatte sein Studium mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen und sich darüber hinaus für seine Kommilitonen engagiert.

Engagierter „Vollblut-Landwirt"

Als „Vollblut-Landwirt“ beschrieb Hathumar Rustige, Vorsitzender der Susatia, den Preisträger in der Laudatio. Nach der Fachhochschulreife mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft hatte Steffen Cizelsky eine landwirtschaftliche Lehre absolviert. Es folgte ein einjähriges Gehilfenjahr als landwirtschaftlicher Betriebshelfer beim Betriebshilfsdienst und Maschinenring Steinfurt-Bentheim, bevor sich Cizelsky im September 2016 in Soest für das Studienfach Agrarwirtschaft einschrieb. Über die gesamte Studienzeit engagierte sich der aus Westerkappeln im Münsterland stammende Student als Semestersprecher und als Mitglied des Prüfungsausschusses im Fachbereich Agrarwirtschaft.

Seine Bachelor-Arbeit zum Thema „Einsatz von Nebenprodukten in der Milchviehfütterung“ wurde mit der Note 1,7 bewertet, das Gesamtstudium schloss Cizelsky mit der Note 2,2 ab. Betreut wurde die Abschlussarbeit von Prof. Dr. Mechthild Freitag. Seit September 2019 studiert der Preisträger im Master-Studiengang Agrarwirtschaft. Seine Zukunft sieht er im Bereich der Milchviehfütterung und Spezialberatung.

Cizelsky selbst war sehr überrascht über die Nominierung: „Ich weiß, dass es auch andere Studierende in meinem Jahrgang gibt, die den Preis verdient hätten.“ Sein Dank galt dem Ehemaligenverband, den Kommilitoninnen und Kommilitonen, welche die drei Jahre zur besten Studienzeit hatten werden lassen sowie den Professorinnen und Professoren und allen wissenschaftliche Mitarbeitern. „Sie haben uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und uns viel Wissen mit auf den Weg gegeben.“

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