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Wohnatlas 2019

Preisanstieg auch auf dem Land

Der Immobilienmarkt ist besonders in den Großstädten umkämpft. Steigende Preise machen aber auch vor dem ländlichen Raum keinen Halt mehr, wie der jüngst erschienene "Wohnatlas 2019" der Postbank zeigt.

Der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt hat sich 2018 ungebremst fortgesetzt.

Die Nachfrage nach Wohneigentum in Deutschland ist ungebrochen, die Märkte sind besonders in den Großstädten umkämpft. Das treibt die Preise auch abseits der begehrten Metropolen, wie aus dem "Wohnatlas 2019" der Postbank hervorgeht: In mehr als 90% aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte zogen die Immobilienpreise an.

Im bundesweiten Mittel lag das Plus inflationsbereinigt bei 7,2%. Mit Abstand am teuersten ist und bleibt München: Im vergangenen Jahr wurde dort die 7000€-Schwelle beim Quadratmeterpreis durchbrochen; der Durchschnittswert für Bestandsbauten in der bayerischen Landeshauptstadt lag bei 7509€. Die NRW-Großstädte Düsseldorf und Köln liegen mit 3772€ bzw. 3595€ auf den Plätzen sechs und sieben.

Steigende Preise auch abseits der Metropolen: Die Nachfrage nach Immobilien ist in Deutschland ungebrochen.

Preisanstiege im Münsterland

Die teils kräftigen Preissteigerungen zeigen sich auch in den Kaufpreissteigerungen bei Bestandsbauten im Münsterland:

  • Kreis Warendorf: +6,28%
  • Kreis Borken: +7,18%
  • Kreis Steinfurt: +9,84%
  • Kreis Coesfeld:+10,31%
  • Stadt Münster: +11,92%

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