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Deutscher Landfrauenverband

Petra Bentkämper: Es müssen Taten folgen Digital Plus

Die Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes, Petra Bentkämper, über zu wenige Frauen in Politik und Berufsstand sowie die Rolle der Landfrauen als Mittlerinnen zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft.

Petra Bentkämper (58) ist seit Juli 2019 Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes.

Agra-Europe: Der Bundesfinanzminister will die Gemeinnützigkeit davon abhängig machen, dass Vereine sowohl Männer als auch Frauen als Mitglieder zulassen. Wann können Männer einen Mitgliedsantrag beim Landfrauenverein stellen?

Petra Bentkämper: In den meisten Ortsvereinen des Deutschen Landfrauenverbandes (dlv) können sie das jetzt schon. Sie werden dann in der Regel als förderndes Mitglied aufgenommen.

Sie fürchten nicht um die Gemeinnützigkeit?

Nein. Zunächst einmal ist ja nicht jeder Verein automatisch gemeinnützig, auch der dlv nicht. Zum anderen sind reine „Frauen- oder Männervereine“ rechtlich auch in Ordnung, wenn sie der Förderung der Allgemeinheit dienen. Für Landfrauenvereine, die sich ja für die Gleichstellung ­einsetzen, sehe ich deshalb keine Gefahr.

Deutsche Agrarpolitik wird ­inzwischen zu einem großen Teil von Frauen verantwortet. Das gilt für den Bund, aber auch für wichtige Agrarländer wie Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Was bedeutet das für den Politikstil?

Das stimmt nur in Teilen. Eine Frau an der Spitze bedeutet nicht automatisch, dass die Agrarpolitik in Frauenhand liegt. Noch immer sind Frauen im Agrarbereich klar unterrepräsentiert. Frauen haben aber eine andere Herangehensweise an Probleme als Männer. Vieles läuft sachlicher, ergebnisorientierter und damit schneller ab.

Woran machen Sie das fest? Liegt es nur an den Männern?

Wenn Männer in Gremien sitzen, dann sagt der Erste etwas und der Dritte das Gleiche noch mal, und der Siebte wiederholt das, was die beiden vorher gesagt haben, weil er es ja noch einmal betonen muss. Für viele Frauen ist das reine Zeitverschwendung. Die wollen schneller zu Ergebnissen kommen. Das gilt nach meinen Erfahrungen sowohl für die staatliche Politik als auch die Verbandsarbeit.

Haben die gegenwärtigen Verstimmungen zwischen Politik und Berufsstand auch etwas damit zu tun, dass auf der einen Seite Frauen und auf der anderen überwiegend Männer sitzen?

Mit Sicherheit. Mehr Frauen in poli­tischer Verantwortung täten dem Berufsstand gut. Da gibt es gar kein Vertun.

Verbandsarbeit noch zeitgemäß?

Ist die verbandliche Aufteilung in die Bauern und die Landfrauen dann noch zeitgemäß?

Ja. Wir sind ein selbstständiger Verband und haben ein breites Spektrum an Themen, das weit über die Landwirtschaft hinausreicht. Ich nenne nur die Stich­worte Frauen- und Gesellschaftspolitik, ländliche Entwicklung, Ernäh­rung, Erzeuger-Verbraucher-­Dialog. Bis auf drei sind alle Landesverbände eigenständig. Dafür haben wir lange gekämpft, und das wird auch so bleiben.

Die Situation auf den Be­trieben hat sich gewandelt. Wa­rum sind im Jahr 2019 noch so wenige Bäuerinnen im Bauernverband aktiv?

Ich will es mal vorsichtig for­mulieren: Es fehlt in männer­dominierten Verbänden wie dem Bauernverband eine gewisse Willkommenskultur, was die Mitarbeit von Frauen angeht.

Gibt es denn genügend ­Frauen, die bereit wären, in der ersten Reihe eines, wie Sie ­sagen, männer­dominierten Verbandes mitzuwirken?

Klar gibt es die. Wir müssen sie nur fördern und ihnen vermitteln, dass sie gebraucht werden. Wenn es Frauen gibt, die Lust auf politische Interessenvertretung haben und fachlich geeignet sind, dann erwarte ich von einem Bauernverband, dass er sagt: „Mensch, klasse, dich unterstützen wir!“ Im wahren Leben kommt das bislang allerdings noch viel zu selten vor.

Kanidatur Schulze Bockeloh

Mit Susanne Schulze Bockeloh kandidiert aber erstmals eine Frau für das Präsidentenamt des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes.

Das ist ein ganz wichtiges Signal. Frau Schulze Bockeloh bringt viele Voraussetzungen mit, die dem Bauernverband sehr guttun würden und die dort bisher unterrepräsentiert sind. Sie hat beispielsweise die Gabe, Menschen mitei­nander ins Gespräch zu bringen und vermittelnd zu wirken, auch über die Landwirtschaft hinaus. Sie...

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Agra-Europe: Der Bundesfinanzminister will die Gemeinnützigkeit davon abhängig machen, dass Vereine sowohl Männer als auch Frauen als Mitglieder zulassen. Wann können Männer einen Mitgliedsantrag beim Landfrauenverein stellen? Petra Bentkämper: In den meisten Ortsvereinen des Deutschen Landfrauenverbandes (dlv) können sie das jetzt schon. Sie werden dann in der Regel als förderndes Mitglied aufgenommen. Sie fürchten nicht um die Gemeinnützigkeit? Nein. Zunächst einmal ist ja nicht jeder Verein automatisch gemeinnützig, auch der dlv nicht. Zum anderen sind reine „Frauen- oder Männervereine“ rechtlich auch in Ordnung, wenn sie der Förderung der Allgemeinheit dienen. Für Landfrauenvereine, die sich ja für die Gleichstellung ­einsetzen, sehe ich deshalb keine Gefahr. Deutsche Agrarpolitik wird ­inzwischen zu einem großen Teil von Frauen verantwortet. Das gilt für den Bund, aber auch für wichtige Agrarländer wie Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Was bedeutet das für den Politikstil? Das stimmt nur in Teilen. Eine Frau an der Spitze bedeutet nicht automatisch, dass die Agrarpolitik in Frauenhand liegt. Noch immer sind Frauen im Agrarbereich klar unterrepräsentiert. Frauen haben aber eine andere Herangehensweise an Probleme als Männer. Vieles läuft sachlicher, ergebnisorientierter und damit schneller ab. Woran machen Sie das fest? Liegt es nur an den Männern? Wenn Männer in Gremien sitzen, dann sagt der Erste etwas und der Dritte das Gleiche noch mal, und der Siebte wiederholt das, was die beiden vorher gesagt haben, weil er es ja noch einmal betonen muss. Für viele Frauen ist das reine Zeitverschwendung. Die wollen schneller zu Ergebnissen kommen. Das gilt nach meinen Erfahrungen sowohl für die staatliche Politik als auch die Verbandsarbeit. Haben die gegenwärtigen Verstimmungen zwischen Politik und Berufsstand auch etwas damit zu tun, dass auf der einen Seite Frauen und auf der anderen überwiegend Männer sitzen? Mit Sicherheit. Mehr Frauen in poli­tischer Verantwortung täten dem Berufsstand gut. Da gibt es gar kein Vertun. Verbandsarbeit noch zeitgemäß? Ist die verbandliche Aufteilung in die Bauern und die Landfrauen dann noch zeitgemäß? Ja. Wir sind ein selbstständiger Verband und haben ein breites Spektrum an Themen, das weit über die Landwirtschaft hinausreicht. Ich nenne nur die Stich­worte Frauen- und Gesellschaftspolitik, ländliche Entwicklung, Ernäh­rung, Erzeuger-Verbraucher-­Dialog. Bis auf drei sind alle Landesverbände eigenständig. Dafür haben wir lange gekämpft, und das wird auch so bleiben. Die Situation auf den Be­trieben hat sich gewandelt. Wa­rum sind im Jahr 2019 noch so wenige Bäuerinnen im Bauernverband aktiv? Ich will es mal vorsichtig for­mulieren: Es fehlt in männer­dominierten Verbänden wie dem Bauernverband eine gewisse Willkommenskultur, was die Mitarbeit von Frauen angeht. Gibt es denn genügend ­Frauen, die bereit wären, in der ersten Reihe eines, wie Sie ­sagen, männer­dominierten Verbandes mitzuwirken? Klar gibt es die. Wir müssen sie nur fördern und ihnen vermitteln, dass sie gebraucht werden. Wenn es Frauen gibt, die Lust auf politische Interessenvertretung haben und fachlich geeignet sind, dann erwarte ich von einem Bauernverband, dass er sagt: „Mensch, klasse, dich unterstützen wir!“ Im wahren Leben kommt das bislang allerdings noch viel zu selten vor. Kanidatur Schulze Bockeloh Mit Susanne Schulze Bockeloh kandidiert aber erstmals eine Frau für das Präsidentenamt des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes. Das ist ein ganz wichtiges Signal. Frau Schulze Bockeloh bringt viele Voraussetzungen mit, die dem Bauernverband sehr guttun würden und die dort bisher unterrepräsentiert sind. Sie hat beispielsweise die Gabe, Menschen mitei­nander ins Gespräch zu bringen und vermittelnd zu wirken, auch über die Landwirtschaft hinaus. Sie verfügt über großes Verhandlungsgeschick. Sie kann mit Widerspruch umgehen und ist lösungsorientiert. Welches wichtige Signal geht von der Kandidatur aus? Ich erwarte, dass es künftig mehr Frauen geben wird, die sich um Spitzenpositionen im Bauernverband bewerben. Vielleicht gibt es einen Aufbruch und weitere Frauen erklären sich bereit, im Bauernverband an verantwortlicher Stelle mitzuarbeiten. Das setzt allerdings voraus, dass der Verband den Frauen zu verstehen gibt: „Wir brauchen euch, wir brauchen eure Sichtweise.“ Das vermisse ich ­bisher. Aber warum haben sich bislang kaum Frauen um Spitzenämter im Verbandsbereich bemüht? Sicher muss auch berücksichtigt werden, dass die Rollenbilder im ländlichen Raum noch oftmals traditioneller sind. Warum gibt es so wenige ­Frauen bei den gegenwärtigen Bauernprotesten? Von vielen Frauen in meinem Bekanntenkreis höre ich, jemand muss doch die Stellung auf dem Hof halten, wenn die Männer losfahren. Das hört sich banal an, ist aber wohl in vielen Fällen so. Bauerndemo in Berlin Wie bewerten Sie die Proteste der vergangenen Wochen? Ich gebe zu, anfangs war ich skeptisch. Ich hatte die Befürchtung, das geht in die falsche Richtung und könnte zu gewalttätigen ­Aktionen führen. Das hat sich nicht bewahrheitet. Ich begrüße, dass es nicht bei einmaligen ­Aktionen geblieben ist, sondern die Demonstrationen weitergehen. Darin steckt auch eine Chance, auf die Situation in der Landwirtschaft aufmerksam zu machen und Gehör zu finden. Woran es fehlt, sind politische Botschaften, was getan werden soll, um offenkun­dige Probleme zu lösen. Nur zu ­sagen, wir lehnen jegliche Veränderungen ab und wir sind die ­Opfer, reicht nicht. Ruft der dlv zur Teilnahme an den Protesten auf? Nein. Die Proteste kommen aus ­einer Graswurzelbewegung und das ist auch gut so. Aber es gibt aus unseren Reihen Frauen, die an den Protesten teilnehmen, was völlig in Ordnung ist. Wir setzen uns auf politischer Ebene für einen Dialog von Landwirtschaft, Gesellschaft und Politik ein, bieten Lösungen an und vertreten die Interessen unserer Mitglieder. Die Anforderungen an die Landwirtschaft aus der Bevölkerung steigen. Das gilt für den Naturschutz, den Umweltschutz, den Klimaschutz und für das Tierwohl. Die Regierung setzt diese gesellschaftlichen Wünsche in politisches Handeln um. Was macht sie falsch, dass dieser Unmut entstanden ist? Die Politik hat es versäumt, die ­Zivilgesellschaft hinreichend in ihre Entscheidungen einzubeziehen. Zwar erleben wir als Landfrauenverband, dass wir in Berlin an ­vielen Stellen gefragt werden. Im Bereich Landwirtschaft wird aber eindeutig zu wenig mit Praktikern und mit der Zivilgesellschaft gesprochen. Tragfähige ­Lösungen sind nur im Dialog ­möglich. Bauernverband in der Kritik Kritik entzündet sich auch am Bauernverband, der sich nicht vehement genug für die Landwirte einsetze, so der Vorwurf. Zu Recht? Das ist mir viel zu pauschal und trifft die Sache nicht. Eine ganze Reihe von Landesbauernverbänden hat sich auf den Weg gemacht und Überzeugungsarbeit geleistet, um unbestreitbar vorhandene Probleme anzugehen. Wer sagt, alles kann so bleiben, wie es ist und der Bauernverband hat früher mehr durchgesetzt, macht es sich zu leicht. Hier fehlt es an Einblick, aber auch an Fingerspitzengefühl. Sie haben die Funktion des dlv als Mittler zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft betont. Was ist das Ziel der Mittlertätigkeit? Der Deutsche Landfrauenverband vereint Erzeugerinnen und Verbraucherinnen unter einem Dach. Wir sind beides: Verbraucherinnen und Landwirtinnen. Landfrauen sind darüber hinaus seit Jahrzehnten in direktem Kontakt mit der Gesellschaft, sei es über Bauernhofcafés, Hofläden, Urlaub auf dem Lande oder an Tagen des offenen Hofes. Diese Leistungen, die Frauen da erbringen, müssen stärker wahrgenommen und mehr anerkannt werden. Vermitteln ist keine Einbahnstraße. Nehmen die Land­frauen Veränderungswünsche an die Landwirtschaft stärker wahr? Selbstverständlich. Impulse für Veränderungen auf den Höfen gehen nicht selten von uns Landfrauen aus. In der Landwirtschaft wurde viel zu lange geglaubt, diese Diskussion um Tierwohl und mehr Naturschutz findet nur vorübergehend statt und das beruhigt sich wieder. Inzwischen sehen alle, das stimmt nicht. Das zu verinnerlichen und sich klar zu werden, dass vieles nicht so bleiben kann, war ein wichtiger Schritt, zu dem Bäuerinnen mit ihrer Kommunikation einen Beitrag geleistet haben. Reicht es denn aus, nur zu kommunizieren? Nein. Es müssen auch Taten folgen. Da müssen wir uns alle hinterfragen. Die Landwirtschaft denkt in Generationen. Da sagt niemand, nur wir wollen zurechtkommen und nach uns die Sintflut. Trotzdem gibt es einige Bereiche, in denen das in den Hintergrund getreten ist und wir etwas lange gewartet haben, gegenzusteuern. Das müssen wir angehen. Junge Landfrauen im Verband Nahezu alle großen Verbände klagen über Mitgliederschwund. Gilt das auch für den dlv? Ja. Früher sind die Menschen in den Landfrauenverein eingetreten und bis zum Lebensende dringeblieben. Das gibt es immer weniger. Wir haben uns in den vergangenen beiden Jahren aktiv mit den jungen Landfrauen und deren Erwartungen an den Verband befasst. Im Ergebnis ist ein bundesweites Netzwerk für Anliegen junger Landfrauen entstanden und die Erkenntnis: Der Zulauf in den Verbänden ist da. Daran werden wir weiter arbeiten. Welche Themen sind attraktiv für junge Frauen auf dem Land? Wir müssen junge Frauen im Bereich Inte­ressenvertretung abholen, also uns für eine Kita einsetzen oder für bessere Mobilität. Aber junge Frauen wollen zunehmend auch Gemeinschaft erleben. Nachdem meine Generation noch viel daran gesetzt hat, als Individuum wahrgenommen zu werden, suchen viele Individuen heute ihren Platz in einer Gemeinschaft. Diesen Platz und den persönlichen Austausch auch abseits von Social Media können wir bieten. Gibt es Beschlüsse über die Unvereinbarkeit von Landfrauen-Engagement und der Mitgliedschaft in bestimmten politischen Vereinigungen? Nein. Aber die Frage beschäftigt uns. Wir setzen uns für einen offenen und toleranten ländlichen Raum ein, für Frauenrechte und Gleichberechtigung. Sie sind Mitglied im Sachverständigenrat Ländliche Entwicklung. Was ist Ihr Schwerpunkt? Es wird viel zu negativ über den ländlichen Raum geredet. Es gibt beileibe nicht nur abgehängte ­Regionen. Den ländlichen Raum auch als Chancenraum zu sehen und das mal ein bisschen positiver nach außen zu kommunizieren, das halte ich für eine wirklich wichtige Aufgabe. "Lauter und sichtbarer werden" Welche Akzente wollen Sie als dlv-Präsidentin setzen? Wir müssen als Verband noch sichtbarer werden. Ich greife eine Aufforderung der Bundeskanzlerin auf. Sie hat uns 2016 auf dem Deutschen Landfrauentag gesagt, ihr müsst mal ein bisschen lauter werden. Das sehe ich auch so. Was heißt das? Wie wollen Sie lauter und sichtbarer werden? Der dlv ist im politischen Berlin ein sehr gefragter Gesprächspartner. Unsere Meinung wird gehört. Woran es fehlt, ist eine größere Wahrnehmung in den Landes-, Kreis- und Ortsverbänden von dem, was wir hier tun und erreichen. Wir müssen stärker an die Basis transportieren, was hier auf Bundesebene passiert. Umgekehrt müssen wir unsere Ohren stärker bei unseren einzelnen Mitgliedern haben, um das in die politische Arbeit einfließen zu lassen. Wir brauchen also mehr Durchlässigkeit zwischen den Ebenen. Hat der Verband bisher zu abgehoben agiert? Das Standing, das wir in Berlin ­haben, ist wichtig und eine große Leistung des Verbandes. Jetzt ist aber der Zeitpunkt, zu schauen, dass wir auch alle unsere Mitglieder mitnehmen. Ich war 2018 Gast einer Jubiläumsveranstaltung eines großen Landesverbandes. Auf meine Frage, wer von den anwesenden Frauen unsere damalige Präsidentin kennt, ging etwa ein Drittel der Finger hoch. Zwei Drittel kannten also ihre eigene Präsidentin nicht. Mein Ziel ist es, die Mitglieder zu erreichen. Mehr zum Thema: