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Naschgemüse aus dem Garten

Paprika und Chili: Gute Sorten für Hobbygärtner

Wer ein Gewächshaus oder ein warmes, sonniges Fensterbrett hat, kann ab Mitte Februar Paprika säen. Wir nennen die besten Sorten.

An einem geschützten Platz im Freien bringen Paprika im Kübel eine reiche Ernte.

Groß, erfrischend und süß oder klein und scharf – Paprika und Chilis bieten eine enorme geschmackliche Bandbreite. Das in Südamerika heimische Gemüse ist hierzulande beliebt. Entsprechend groß ist das Sortenangebot für Hobbygärtner.

Wärme zum Wachsen

Ideal ist der Anbau im Kleingewächshaus. Wer das nicht hat, sollte erst nach den Eisheiligen starten. Das Gemüse lässt sich nämlich gut im Kübel anbauen. Es sollte geschützt auf dem Balkon oder der Terrasse stehen. Dafür eignen sich am besten Jungpflanzen vom Gärtner.

Sortentipps vom Profi

Paprika und Chilis selbst auszusäen ist nur dann ratsam, wenn die hohen Temperatur- und Lichtansprüche der Pflanzen erfüllt werden können. Ab Mitte Februar beginnt die Aussaat im Gewächshaus. Optimal sind dafür 20 bis 25 °C; für die Weiterkultur der Jungpflanzen sollten es mindestens 18 bis 20 °C sein. Neben der Lufttemperatur ist auch warmer Boden mit mindestens 20 °C wichtig.

Welche Paprika- und Chilisorten für Hobbygärtner besonders empfehlenswert sind, hat unser Autor Thomas Jaksch in vielen Versuchen ausprobiert und in einer Tabelle zusammengestellt. Die genannten Sorten sind im Saatgutfachhandel erhältlich.

Hier finden Sie die Übersicht der Paprika- und Chili-Sorten (PDF-Datei mit 37 KB) zum Herunterladen.

Den ausführlichen Beitrag mit Tipps zum Anbau von Paprika und Chili finden Sie im aktuellen Wochenblatt, Folge 7/2018 vom 15. Februar 2018.

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