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Abzocke mit Apps

Stiftung Warentest nahm 50 umsatzstarke Spiele-Apps für Kinder unter die Lupe. Keines der geprüften Spiele können die Tester empfehlen. Doch es gibt Alternativen.

Kinder und Jugendliche nutzen Smartphones gerne zum Spielen. Foto: Kofoth



Am Ende der sechswöchigen Testphase stand ein ernüchterndes und alarmierendes Fazit:

- 19 Apps schützen Kinder zu wenig vor Mobbing und unangemessener Kontaktaufnahme durch Fremde.

- 19 Apps nerven mit Werbung, die sich ohne klare Kennzeichnung mit dem Spiel vermischt. Viele verleiten oder drängen zum Geld ausgeben; zweistellige Eurobeträge sind schnell weg.

Geeignete Spiele-Apps
Auf der Seite des Deutschen Jugendinstitutes finden Eltern mehr als 500 für Kinder geeignete Spiele für Smartphone oder Tablet.
Zur Spiele-Datenbank

- Oft sind die Preise nicht transparent, so kann der Überblick über die Kosten verloren gehen.


Stiftung Warentest empfiehlt Eltern unter anderem, die Spiele der Kinder auszuprobieren, um sich selbst ein Bild von den Inhalten und möglichen Fallen zu machen. Ein Passwort in den Konten der App-Stores schützt vor unerwünschten Käufen während des Spielens. Außerdem sollten Eltern die Installation nicht altersgerechter Apps sperren. Infos hierzu finden Sie hier . mp

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