Leser-Tipps

Wir suchen Alternativen im Advent

Klassische Weihnachtsmärkte fallen dieses Jahr aus. Aber es gibt Alternativen, die auch unter Corona-Bedingungen funktionieren, wie ein Krippenweg oder ein Weihnachtsmarkt im Schaufenster. Wir suchen weitere Angebote.

Wenn Sie Hinweise auf kleine Ausflugsziele haben, die auch in diesen besonderen Zeiten einen Besuch wert sind, dann schicken Sie Ihre Hinweise kurzfristig per Mail an redaktion@wochenblatt.com.

Hier schon zwei Beispiele:

Weihnachtsmarkt im Schaufenster: In Nottuln im Kreis Coesfeld greift die Familie Ahlers Kunsthandwerkern unter die Arme, die sonst auf dem Weihnachtsmarkt ausgestellt hätten. In den Schaufenstern zu sehen sind jetzt Anhänger für den Weihnachtsbaum und Schmuck, Wollsocken und selbstgenähte Kleidung, Bastelarbeiten aus Papier und handgebundene Bücher, kleine Gestecke und vieles mehr. 13 „Fensterplätze“ sind besetzt. Interessierte können die ausgestellten Waren direkt im Geschäft, Appelhülsener Straße 18, kaufen. Der "Weihnachtsmarkt im Schaufenster" ist bis zum 23. Dezember montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr geöffnet. „Ins Schaufenster kann man rund um die Uhr schauen“, betont Ute Ahlers.

Krippenweg: In Münster-Handorf lädt ab dem ersten Advent ein Krippenweg zum Spaziergang ein. Rund um die Pfarrkirche St. Petronilla haben Ehrenamtliche rund 120 Krippen aufgebaut. Die Wege sind breiter als in den Vorjahren. Es gilt Maskenpflicht. Einige Krippen stehen auch entlang des rund 1,5 km langen Weges durch den Boniburger Wald zur Dyckburgkirche. Der Krippenweg ist bis zum 17. Januar rund um die Uhr geöffnet. Besonders eindrucksvoll ist ein Besuch in der Dämmerung.

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