Wischen mit Wringsystem

Wischen ohne Bücken und nasse Hände – das versprechen Wringsysteme für Wischbezüge. Wir haben vier Modelle ausprobiert und festgestellt: Sie können eine Arbeitserleichterung sein.

Herbstzeit ist Wischzeit. In so manchem landwirtschaftlichem Haushalt sind die Wischer fast jeden Tag im Einsatz. Dann heißt es: bücken, nasse Finger, Einfädeln des Wischbezugs, wischen, wieder bücken... Arbeitserleichterung bei dieser Hausarbeit versprechen Wringsysteme für Wischbezüge von Flachwischern. Sie sollen das Bücken ersparen und die Hände trocken lassen.

Das Wochenblatt hat vier Modelle für Privathaushalte zu Preisen zwischen etwa 45 und 75€ ausprobiert. Im Blick standen zwei Geräte, die das Wasser aus den Bezügen pressen und zwei, die es herausschleudern. Die Wringsysteme sind in Baumärkten erhältlich, aber auch im Internet zu bestellen.

Ergebnisse in Kürze:

  • Die Wringsysteme säubern die Wischbezüge ausreichend. Wer von Hand ausspült und wringt, hat allerdings ein besseres Ergebnis.
  • Mit den Systemen wurden die Wischbezüge aber häufiger ausgewaschen als wenn wir es von Hand müssten. Denn es war tatsächlich einfacher.
  • Säubern lassen sich die relativ hohen Eimersysteme am besten unter einem hohen Wasserhahn, in der Badewanne oder sogar draußen mithilfe eines Gartenschlauchs.
  • Wer viele Fliesen im Haushalt hat, für den bietet sich die Vileda-Schleuder besonders an. Sie macht einen robusten Eindruck und ist am schnellsten zu bedienen. Aber auch die Wischtuchpresse von Leifheit bringt dahingehend gute Ergebnisse. Da sie fast nebelfeuchte Wischbezüge liefert, ist sie auch für Haushalte mit Laminat und Parkett geeignet. Wer besonders viel Wert auf nebelfeuchte Bezüge für sein Laminat, Parkett, Fliesen oder Platten legt, für den ist die Leifheit-Clean-Twist-Schleuder die erste Wahl. Bettina Pröbsting

Den ausführlichen Bericht dazu lesen Sie in Wochenblatt-Folge 47/2013 in der Rubrik "Haus und Haushalt".


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