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Sie alarmieren bei Rauchentwicklung und wenn auffällig viel Hitze entsteht.

Spezielle Rauchmelder für die Küche

Brennt es in der Küche oder steigt lediglich Wasserdampf auf? Es gibt Rauchwarnmelder, die dieses unterscheiden können.

In der Küche entstehen sehr leicht und oft Brände. Deshalb ist ein Rauchwarnmelder in diesem Raum wichtig. Aber es müssen spezielle Modelle sein.

Das Anbringen von Rauchwarnmeldern ist bundesweit in Neubauten für Schlaf- und Kinderzimmer sowie für Flure vorgeschrieben. Dagegen wird die Küche meistens ausgespart. Der Grund: Schon der aufsteigende Wasserdampf beim Teekochen kann den Rauchwarnmelder auslösen und es kommt zu einem Fehlalarm. Dabei wären die Melder gerade in der Küche wichtig, weil hier sehr leicht und oft Brände entstehen. Es müssen nur spezielle Modelle sein und die gibt es, darauf weist die "Initiative Elek­tro+" hin.

Empfehlenswert sind Melder mit Zwei-Kammer-Messsystem. Sie können zwischen Wasserdampf aus dem Kochtopf und gefährlichem Rauch unterscheiden. Ein Fehlalarm sei dadurch nahezu ausgeschlossen, meldet die Initiative Elektro+.

Die Bi-Sensor-Technologie schlägt nicht nur bei Rauchentwicklung Alarm, sondern auch bei auffälliger Hitzeentwicklung, sogar bevor eine Flamme sichtbar wird, zum Beispiel bei Schwel- und Flüssigkeitsbränden.

Die Preise für die Spezialmelder liegen bei 25 € und mehr.

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