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„Pulled pork“: Braten, in Stücke gezupft

Gezupfter Braten mit Brotscheiben, Salat und Sauce: "Hamburger mit pulled Pork" wird gern gegessen. Foto: Wochenblatt

Pulled Pork ist leckerer, in Stücke gezupfter Braten. Meistens wird dieses köstliche Fleisch im Hamburger-Brötchen zusammen mit etwas Barbecuesoße serviert. Es erfreut Familie und Freunde und ist auch ein tolles „Auf-die-Hand-Gericht“ für Erntehelfer. Wie es zubereitet wird, zeigt unser Wochenblatt-Film.

Eigentlich ist Pulled Pork ein Grillgericht. Ein Schweinebraten wird dabei im Smoker bei geringer Temperatur über mehrere Stunden gegart. Das Gericht lässt sich aber auch hervorragend im Backofen zubereiten.

Meistens wird Pulled Pork auf einem Burger serviert. Aber auch zu Reis oder Kartoffelpüree passt es. Als Bratenfleisch empfiehlt sich Schweinenacken oder Schulterbraten. Auch Puten- und andere nicht zu magere Bratenstücke kommen in Frage.

Auf die Würze kommt es an

Wichtig ist das Würzen des Bratens. Dafür gibt es fertige trockene Würzmischungen - sogenannte Rubs – in den Gewürzregalen der Supermärkte. Die Gewürze lassen sich auch selbst zusammenstellen. Je nach Rezept werden verschiedene Pfeffersorten, Paprikapulver, Cayennepfeffer, Knoblauch, Zwiebeln, Salz und Zucker empfohlen.

Die Gewürze müssen auf dem Braten mehrere Stunden einwirken. Dazu den gewürzten Braten in einem verschlossenen Gefrierbeutel in den Kühlschrank legen.

Das Fleisch wird etwa eine Stunde vor Garbeginn herausgeholt, damit es aufwärmt.

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