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Aus frischen Kartoffeln

Pommes selbst machen

Pommes lassen sich gut selbst machen. Damit die Kartoffelstäbchen gut gelingen, gibt es einige Tipps der Kartoffel-Marketing-Gesellschaft. Beispielsweise kommt es auf die Sorte an.

Festkochende Kartoffeln ergeben krosse Pommes. Für Belgische Pommes nimmt man eine mehlig kochende Sorte.

Pommes frites sind das Lieblingsgericht vieler Westfalen. Es müssen nicht immer gekaufte Kartoffelstäbchen sein. Aus frischen Knollen lassen sich auch köstliche Pommes selbst zubereiten.

Die Kartoffel-Marketing gibt dazu folgende Tipps:

Die Kartoffelsorte: Es kommt auf die Kartoffelsorte an. Festkochende Sorten ergeben krosse Pommes. Außen knusprig und innen weich werden die Kartoffelstifte aus vorwiegend festkochenden Sorten. Für dicke Pommes frites wie aus Belgien sind mehlig kochende Sorten ­ideal.

Mehrmals waschen: Besonders knackig werden frittierte Pommes, wenn sie vor der Zubereitung mehrmals gewaschen, werden bis keine Stärke mehr im Waschwasser zu sehen ist. Dann die Stäbchen mit Küchenpapier abtrocknen.

Einölen: Kommen die Pommes zum Garen in den Ofen, benötigen sie eine dünne Schicht Öl. Als Gartemperatur sind 180 °C Umluft oder 200 °C Ober- und Unterhitze empfehlenswert.

Würzen: Backofenpommes erhalten vor dem Backen ihre Würzung. Am besten die Stäbchen in eine große Schüssel oder in einen Gefrierbeutel geben und mit Öl und Aromen vermengen. Frittierte Kartoffeln erst nach dem Fettbad mit Gewürzen verfeinern.

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