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Härter und frischer: Grüne Oliven

In Öl eingelegt oder etwa mit Paprika gefüllt eignen sich grüne Oliven als Snack oder Vorspeise. Foto: Rainer Sturm/Pixelio

Schwarz oder grün? Bei Oliven macht die Farbe einen klaren Unterschied: Grüne Oliven sind fester und praller als schwarze. So lassen sie sich besser entsteinen. Die kleinen Früchte werden im Gegensatz zur schwarzen Variante noch unreif gepflückt.

Die grüne Variante eignet sich besonders gut als Zwischenmahlzeit oder als Vorspeise, beispielsweise zu Brot bzw. Baguette. Sie geben würzig-herbes Aroma in Salaten, Soßen und Nudelgerichten. Wer mag, kann grüne Oliven mit Knoblauch-Pesto, Paprikadip oder gewürztem Frischkäse füllen. Grüne Oliven enthalten mehr Wasser und weniger Fett als reife, schwarze Früchte.

Übrigens: Nicht jede schwarze Olive im Handel ist eine gereifte Frucht. Teilweise werden auch grüne Oliven mit Zusatzstoffen geschwärzt. Bei verpackten Oliven muss kein Hinweis darauf erfolgen. Bezeichnungen wie Eisen-II-Gluconat (E 579) oder Eisen-II-Lactat (E 585) im Zutatenverzeichnis deuten auf diese Färbung hin. Manche Hersteller weisen aber auch direkt auf dem Etikett darauf hin.