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Adventsgebäck

Eine Maschine für Spekulatius

Wer schon einmal Spekulatius mit einem Brett gemacht hat, weiß, wie aufwändig es ist. Schneller geht es mit einer Spekulatiusmaschine. Wir haben eine Familie vom Land besucht, die ein gebrauchtes Gerät aus einer Bäckereiauflösung gekauft hat.

Mit solchen Spekulatiusmaschinen lassen sich große Mengen des köstlichen Weihnachtsgebäcks zubereiten.

Die "neue" Spekulatiusmaschine steht mitten in der großen Landhausküche von Familie Niekerke. Zwar ist auf den ersten Blick zu erkennen, dass das Gerät mit der Kurbel an der Seite schon einige Jahre auf dem Buckel hat, doch für Niekerkes läuft sie erst in der zweite Advents-Saison. Erstanden hat das Ehepaar die Plätzchenmaschine aus einer Bäckereiauflösung.

Oberhalb der Maschine wird in einen Trichter der Teig eingefüllt. Mit einer Kurbel dreht man an der goldenen Trommel mit den Teigmotiven. Diese legt die Figuren auf ein helles Fließband aus Stoff. Die rohen Spekulatius "fahren" etwa 30 cm auf dem Förderband und gleiten auf ein langes, schwarzes Blech, das sich unter der Maschine her bewegt. Dann kommen die Spekulatius auf ein Backblech und werden 10 Minuten bei 180 °C im Backofen gebacken.

Nachdem ein wunderbar adventlicher Duft durch die Küche strömt, gibt der Ofen einmalig dünne und knusprige Spekulatius heraus.

Einen Erfahrungsbericht über die Spekulatiusmaschine lesen Sie im Wochenblatt-Folge 49/2018. Dort gibt es auch ein Rezept für die Maschine.

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