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Süßes Hefebrot

Christstollen luftdicht und kühl aufbewahren

Damit Christstollen lange frisch bleibt, wird er erst in der Mitte geteilt und dann Scheiben abgeschnitten. Zum Aufbewahren die Hälften zusammenschieben und luftdicht verpacken.

Eine Scheibe Christstollen zum Adventskaffee ist ein himmlischer Genuss. Am besten nur so viele Scheiben abschneiden, wie gegessen werden.

Christstollen gibt es in der Adventszeit in vielen Landhaushalten.

Hier ist einiges Wissenswertes zu dem süßen Weihnachtsbrot:

  • Das Weihnachtsgebäck hält sich im Gegensatz zu anderem Hefebrot länger, weil der Butteranteil hoch ist und das Austrocknen verlangsamt.
  • Wer einen Christstollen backt, sollte wissen, dass das süße Hefebrot etwas liegen darf, damit sich das Aroma der Gewürze entwickeln kann.
  • Gekauften Stollen bis zum Verzehr in der Packung lassen.
  • Zum Lagern den Stollen luftdicht verpacken und kühl aufbewahren, aber nicht im Kühlschrank, erklärt Bäckermeister Wolfgang Vollmer von der der Ersten Deuschen Bäckerfachschule in Olpe.
  • Zu lange sollte man mit dem Genießen von Stollen auch nicht warten, insbesondere, wenn der Stollen angeschnitten ist, betont der Experte.
  • Bei einem sehr großen Stollen, ein Stück einfrieren. Tiefgekühlt bleiben Geschmack und Aroma gut erhalten.
  • Zum Anschneiden den Laib in der Mitte teilen. Am besten nur so viele Scheiben abschneiden, wie gegessen werden, da Stollenscheiben schnell austrocknen. Dann die Enden wieder zusammenschieben und luftdicht einpacken. So bleiben die Schnittkanten saftig und es öffnet den Stollen nicht, darauf weist der Bäckermeister hin.