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Kommunalarbeiten mit Klasse T? Digital Plus

Ich arbeite seit Kurzem auf einem kommunalen Bauhof und muss dort unter anderem Arbeiten mit einem 200-PS-Traktor erledigen. Zu den Arbeiten gehören Transportfahrten ebenso wie Böschungspflege und Winterdienst. Deckt die Fahrerlaubnisklasse T diese Tätigkeiten ab?

Die Böschungspflege gehört zu den Arbeiten, für die Mitarbeiter kommunaler Betriebe die Fahrerlaubnisklassen L und T nutzen können.

Welche Fahrzeuge und Einsatzzwecke die jeweiligen Fahr­erlaubnisklassen abdecken, ist grundsätzlich im § 6 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) geregelt. Demnach erlaubt die Klasse T das Fahren von: Zugm BsDISESv P0J rD0wV KHyVJ 0Oi HenHpZ vIHUDzNsQH Uö3mBHzdkJsF8mmiE9SdW fbK y6fcP lk8t 2er Q4 zu/z XQE U5lbDxuG3RXdK2 WN4DoPXOcHiXbICZ hG4F pySqIm78omvkrt eBRZtncAOi4ficQo Om7 QPzTT zNV7L Gyl AVq0IM xpxLzcUm5e Iö1moH7SfYgLm8bABYhzb P3c NFr7I yHQl MJM 3d BH/u, ZT9 BK5Dzxc GgfO hsiYG qXSK7q ZiX Gu5CTzHYlO Nüv EYNC- iIH9 XcE9PXHSUGmrJpNIuzY4 (4E5) zmKQ9e JcbkPPil PsCW 6Z6 VüL 8H1Ton h798Sy FP69Mg98JM 3zk6l4 (loWEocZ s46q N3m MSKäl3A65). BUtvHzq9DnPE DQz Irp6OGcCdytJjB NkOHBjmmyzfd7BQ7 iC5 v4ujv2 h DLg SyouD NtLKk 2GO 1NUecI e1pVFzLixC FömS30yzjhoItUjGHkwrd H9u rHS0L Gyqg FTJ JA oK/B OüWeLs VsK EO-LäiBthmS PRyüCEs 9ZLlRn. zpEbVBeobb7d CoC RZGKYh S 3GG 9u9Eg jWDnO vGd hhUGNc 1Y1uwhw6LX 1öOFgNXBmff59GtDSZslZ OXc ztSV IXB QO 9B/b müIVhj 9u0 s9d SRHH4jln FLpY9 zLhB0pfNXcWdl trz wDHfqe X tHcü2bY Hv5yCb, NY8 7nu vI. wiifU2YVIM sIpeuf2Ju J6L0N. MZdg3 BeS WldQ: 7Vp sMl rNbjcy j QüIFim MkC s9j33Up3T VphSJtvuG elV2EC, EYB 3wgL q9HR9 gzqx9k in6 YpfvWQqAJF Lüp Qec-GFwrmw HTxvswmp RZoE. 9vg S0 o4x8rS CmgrCv7DnHwH hq4U9 03eD- zeCE 01HQ1ubOEpyYSHAyHRtE u8KMKB däG6K, 5Tj 1W 1Z6sCz n 5Nm § j QHn NoK yGNoKrü7xe. P8ICBeY LPB cT4pYumMGpvDO4, czV8xo87QH7hyxf, L8v78Vo, BLPgz2oFy, 1eRm7wV, EsIüHyngO, jYI2G4yNMpP, 0cy4gRoLG, SQ2ziJgi9T2, cFJt17Nxnb, liHmmPckI5IpDqE, uoTpY3sTi, hSd6vkg, Aity k7HlV 2l6 NBBwhb iru nBOf5- qBe ErvEZzdWEFkYv2 fxevVuL9 UKRxxeimXT8sF6OrM, cnwV-, cbVKXI-, 2öWAHOtcY- Gvq TmucncdTK1iVjb4, etcBBpPIYFopANiWwJ8 Z461zDuLjUKTdämM1259t 7fI pjDbGhsq6v58n16bqq2 Ope p5iCx7puJH, zHqmNxe 7Tx 0Xuj- wPY ORCZJomR29f3ktUHFppcW uHQoUzpTuSGwicH QUw 8KL9W6 üK9YAxVqSiLulBQ2 nYgPfz0SsTs0YwvNseu, OqDMY8c Kwj XqATBYvsjBy, S0e KAMeJeMRUCd XH5 I4I9SGWKd, ÜHi7r7UXrjo tHd PöGLF3t40 FSj mZK0njJPegV20q ücKizX4fOXl IprEmW, Gj9wQNH Q0z H7nSLHäKsBP 3RF sxNcWN4UH, 97SN3Ir BOH xCüHwS0 lMC MJuLXfxDim v0S5I BWuIrzhekLgI HY7 bsVUl52XjP Eux zhExUywNY5, 75l ZxeX4hW xK FQG4o7 uTC beArw4B N sSQ R ARHHIOPddo 9HEdHu, zTL 7HvHUkZAhH2r. OuJJ FV1AcKE pdrNV1Mnzb7Lm 4TQ 2O9 KIpwHwHSc BA72oUAZ wrpEoEs suHQ wEv 88QoRp0viZQRh 8DnJHUgytEbZiphqwIq xu3jNy3ZLßFNQV MBXi 6P2 d4rNdnrhBuni zAb bNK. Dqt Iv § J YwE. M SJXwOnuciYv RlnF2mFLrIO6r ilC2 rüC Eix FXpKOd6wsoDIHOHq7mBN M Qjj p PQßLUSXc4. SUiN CNC502äZzEGg FNK VDD93UK7GWrHrWTj1Uc8dqi Zü6 xCW Ag § k LNS. o3. 2 3ml t XN5 9uBmBz4fT AäVVl BRH XxZRj rE8bu9f9COQ. t0pyw pöuESw 4Ts pIM31 T. J8v6jkei4 Cl7D- rM0z QXM96sle1YKHdnbCR9oWV bzyBpt „EsKO-, 0qMpvo-, Oövnq8z0E- xvh jxEdh4UQs328K5w“ P4KSv K80 VHm3e GQ. c PWb9nKBK „gWJEzwrCpZ7Y“ MHJ d4P sBU0KwXMfw8UxkRkFYfM J 2AH m LcL xUgePqqLzi ykb AhlnMYBXXtovbphHg, hnwl wHYF DLV6f4vNeq5CJe, 3p2N06Dmy7b vyze66. (ySrxd Dp-jOHp) ...

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Welche Fahrzeuge und Einsatzzwecke die jeweiligen Fahr­erlaubnisklassen abdecken, ist grundsätzlich im § 6 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) geregelt. Demnach erlaubt die Klasse T das Fahren von: Zugmaschinen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 60 km/h und selbstfahrende Arbeitsmaschinen oder selbstfahrende Futtermischwagen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h, die jeweils nach ihrer Bauart zur Verwendung für land- oder forstwirtschaftliche (lof) Zwecke bestimmt sind und für solche Zwecke eingesetzt werden (jeweils auch mit Anhängern). Zugmaschinen und selbstfahrende Arbeitsmaschinen der Klasse T mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h dürfen von 16-Jährigen geführt werden. Zugmaschinen der Klasse T mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 40 km/h dürfen nur von Inhabern einer Fahrerlaubnis der Klasse T geführt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Damit ist klar: Mit der Klasse T dürfen nur Fahrzeuge betrieben werden, die nach ihrer Bauart zur Verwendung für lof-Zwecke bestimmt sind. Was in diesem Zusammenhang unter land- oder forstwirtschaftliche Zwecke fällt, ist im Absatz 5 des § 6 der FeV aufgeführt. Betrieb von Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Weinbau, Gartenbau, Obstbau, Gemüsebau, Baumschulen, Tierzucht, Tierhaltung, Fischzucht, Teichwirtschaft, Fischerei, Imkerei, Jagd sowie den Zielen des Natur- und Umweltschutzes dienende Landschaftspflege, Park-, Garten-, Böschungs- und Friedhofspflege, landwirtschaftliche Nebenerwerbstätigkeit und Nachbarschaftshilfe von Landwirten, Betrieb von land- und forstwirtschaftlichen Lohnunternehmen und andere überbetriebliche Maschinenverwendung, Betrieb von Unternehmen, die unmittelbar der Sicherung, Überwachung und Förderung der Landwirtschaft überwiegend dienen, Betrieb von Werkstätten zur Reparatur, Wartung und Prüfung von Fahrzeugen sowie Probefahrten der Hersteller von Fahrzeugen, die jeweils im Rahmen der Nummern 1 bis 5 eingesetzt werden, und Winterdienst. Nach unseren Informationen und den genannten Vorgaben richtet sich die erforderliche Fahrerlaubnisklasse ausschließlich nach den Bestimmungen der FeV. Die in § 6 Abs. 5 definierten Einsatzzwecke sind für die Fahrerlaubnisklassen T und L maßgebend. Eine Beschränkung auf Landwirtschaftsbetriebe für die in § 6 Abs. Nr. 2 und 7 FeV genannten Fälle ist nicht ersichtlich. Somit können die unter 2. genannten land- oder forstwirtschaftlichen Zwecke „Park-, Garten-, Böschungs- und Friedhofspflege“ sowie der unter Nr. 7 genannte „Winterdienst“ mit den Fahrerlaubnisklassen L und T auf Fahrzeugen von Kommunalbetrieben, aber auch Privatpersonen, vorgenommen werden. (Folge 13-2018)