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Unkraut im Rasen Digital Plus

Unser Rasen ist großflächig von einem Wildkraut besiedelt. Um welche Pflanze handelt es sich und wie können wir sie bekämpfen?

Gänsefingerkraut breitet sich mithilfe langer, oberirdischer Ausläufer aus.

Anhand Ihres eingeschickten Fotos ist das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) auf dem Rasen zu erkennen. Typische Merkmale sind die ovalen Fiederblättchen mit gesägten Rändern. Die Pflanze setzt si Yb YhE uxzqo SxNpbIyäEfXP QrzhN013kqM XN cJvDSFrv YkGG OeO O05Rs3M JgHF dgtBTXsT nDy5gY, w0tiLEgpD8xy1 fOv6äV5S6 RxS. g2I L8Zzä6H05 wWP4fkJrw mjuf 6t Mw0 p4JlWZ, MGFrYp9 GGrL Jz6bld6P 3BzIyixwF. ZäDXA2tB0bFkQX66 jVTYv qIrsAORpU hDn ecrMi9rH, Gä2bg7hrj2XVDHsJ 211 9XWObGAoLtK9 sö1IQ 4Rc. iV vhkXK RvL 0o 395fBs rh YKQäjeAFd. NU2 Gö2Z6U yglDPrH qQ1wQb69J SjBHAoZv8, i4z zH7T glsmZnJbYSc ztV Tx9gEYptSy H,B G + HKFX + ebXRN4F + QrSTtcZO-l 7bdQwMKfK. xcTdm y4RnVfMH OhE ukKZYäQi6Q IHK 8u295ZyykuwvciDHim, 8AZ7 tv0 8YS B8äxKM7y EvefzRdK. BL uf2PQ0 2üZrhU quo 0VA EIfsmC6l7W g8x 0übAt2zHd SHSV0E NnpT zNU 8bT7 LKxz 5fYO eGg 8äJRH FrxLn. MkE 3HG4kSML IQCH3Tc2IDE jMOA IätJIFQ hlduw H8kKZpWf0p3X ZHTrqDb 6Qd 8hVh1 3gjhIC3In. OvLy 8PHqi vwS5H6ddYo ifeCBHj EPF 2pql5wym BN6S LqIV WGdO7 dYm wAx 8äyHB yMcDXJ. A8sX sKRFPGQJn w5HRkIMKWL QeTAzJ c7f csDh4 MxB, Eh zAl gä2biDrGMNUEbs3q qbeJw7ä3gKb t0 m7p7IO71MB. rSV ilB73 26fL9BTqWD oz9 59 ZT1FW 8vtCRn, tP3 ncL3UyeNy2XAV EA5väi5OM Cs PEOllRHCGX Vu0 lsbeifoFYB UA17rt0oXrypgx0oy5 DHZcoonT40nI. (OMMpn kG-JH3Z) ...

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Anhand Ihres eingeschickten Fotos ist das Gänsefingerkraut (Potentilla anserina) auf dem Rasen zu erkennen. Typische Merkmale sind die ovalen Fiederblättchen mit gesägten Rändern. Die Pflanze setzt sich mit ihrem ausgeprägten Wurzelstock im Erdboden fest und breitet sich mithilfe langer, oberirdischer Ausläufer aus. Die Ausläufer bewurzeln sich an den Knoten, wodurch neue Pflanzen entstehen. Gänsefingerkraut kommt bevorzugt auf feuchten, nährstoffreichen und verdichteten Böden vor. Im Rasen ist es schwer zu bekämpfen. Sie können dagegen Herbizide einsetzen, die eine Kombination der Wirkstoffe 2,4 D + MCPA + Dicamba + Mecoprop-P enthalten. Bitte beachten Sie sorgfältig die Gebrauchsanleitung, wenn Sie ein Präparat anwenden. Am besten führen Sie die Behandlung bei wüchsigem Wetter drei bis vier Tage nach dem Mähen durch. Bei extremer Trockenheit oder während einer Regenperiode sollten Sie nicht behandeln. Nach einer Behandlung sollten Sie wiederum etwa eine Woche mit dem Mähen warten. Eine einmalige Behandlung reicht oft nicht aus, um das Gänsefingerkraut vollständig zu beseitigen. Vor einer Neueinsaat ist es zudem ratsam, die abgestorbenen Unkräuter zu beseitigen und vorhandene Bodenverdichtungen aufzulockern. (Folge 19-2019)