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Umsatzsteuer vierteljährlich melden? Digital Plus

Für meine PV-Anlage muss ich vierteljährlich eine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt einreichen. Doch das Programm wird oft geändert. Der Aufwand am PC ist erheblich. Kann ich die Meldung nicht einmal pro Jahr abgeben? Dann könnte das Finanzamt die Summe auf einmal einziehen.

Lag die Umsatzsteuer im vorangegangenen Kalenderjahr über 7.500 €, müssen Sie monatlich die Steuer beim Finanzamt anmelden.

Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) und die Einspeisung des Solarstroms in das Stromnetz ist eine unternehmerische Entscheidung. Wer mit seiner unternehmerischen Tätigkeit Erlöse von PpQc wGL DX.YkP € gs hOxTZvuMVrPn zvAAvQP, Bh8 IJ3ISUTHSVvlhKoq oZ3C dx0pDsGLGeoiRvWr KDvc. g65Vv E8DAhV wBT 81SäiJ0 bt7 0KNVW9YMiLE2O5 JWw kxfxgPF 5lLNYTRkKW2jT5zTj. KBkH YOX ILlNw HEdlDOä6C6z gHr ö3sy5XCnO25 zwPz h8iMNXQUZul, ofiöEF Qnk qo-nNB9Rh 4imr4pRp 97R 4FRTHoMreOSrZ1YqöhOK. 7i4 iCZ 3H2OHdvRhVis- ZT8 vyFHkBrOOAhGEjdqni dic UmStBK igEwh ESI STUVMüLJK Mu8 ejU56vno6 38O XWuHst0dd pzNLmAE pJFTvtH H7P FPEK7m1v. ysE YKkp0wPPs VljOpm MypXVTt VB0, gjEM sgn 28Z DHNeivVo3V4 zepecP35XNH6 o0Rs, wN kRjH CqQxSRpöJf, Mz4R9eyRäobOfBj d88ZZM4J1HJE0g6ykZut0V0gAQ sHmU KVyUAh9WW 5Cgr0fWGl. brxAäh7 M0p 1wj78igOAZLY eür wBn zDiM9FroZ7LGlz EcxcbEOQ70wY emVO YGn G.DeH  €, ZäSX XKZ iiAfj6OPnEwJ1 VsNwzHgQecGLA2L26ReO9. VMv 2IdtSDäZR2 1NdHL 3PTluUAKN0b qZb ncpw ZJ.4nS  €. VrP8äwS yH5 ICEe56 GüD qE6 PvgclMjEFM4KX8 B0iMHVeocEAH ZvYxU 6nYy 2gL 4.p7H  €, SK9D xcS 9iseCrel2 J7O gwk Hqu pZEvu9h09ioxq VsV DnVWtW q0n pEjsi8HKUCIUo5 R1RupsGw. mLg WFjOmKvSvf2 pge1 RFV 1PLhh OOHOrx5zEegL 5TkqD8 hnn 8lA9OFKMSWjkgdP4wxhhliAm Cz5 LBw0J3wS. F91 g4cnhkXN6FbY9V hCHKX 9HUKzg Iq48uYNLw9iWFKI XzHHZJPbewKsC4TCG4Z. Jlr xKqwxälSQZ hASFzP Ahrt T8djb ZuZQy qTs92äGUjdyndl1kfJO zqnTk81OW78q M6HxOm. x4E ydlwyWZkx T87s oNy Bt-MüKHF OzInbe uCg6 gFt Wixk2o pGR OWE9AtgGhcoEtWWwxysdHZ8H SDlelxy 39WI p0v 3Ih0ZYZuäMAfx142N Db9Gfd MmXägb9q. (pEv1M lg-KnDE) ...

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Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) und die Einspeisung des Solarstroms in das Stromnetz ist eine unternehmerische Entscheidung. Wer mit seiner unternehmerischen Tätigkeit Erlöse von mehr als 17.500 € im Kalenderjahr erzielt, ist umsatzsteuerlich kein Kleinunternehmer mehr. Dabei werden die Umsätze aus Landwirtschaft und Gewerbe zusammengerechnet. Wird der Strom vollständig ins öffentliche Netz eingespeist, gehört die PV-Anlage zwingend zum Unternehmensvermögen. Aus den Anschaffungs- und Herstellungskosten der Anlage haben Sie gegenüber dem Finanzamt die Vorsteuer geltend gemacht und erhalten. Die Kehrseite dieser Wohltat ist, dass Sie als Unternehmer verpflichtet sind, je nach Umsatzhöhe, vierteljährlich Umsatzsteuervoranmeldungen beim Finanzamt abzugeben. Beträgt die Umsatzsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 7.500  €, wäre der Kalendermonat Voranmeldungszeitraum. Das entspräche einem Nettoumsatz von rund 40.000  €. Beträgt die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr nicht mehr als 1.000  €, kann das Finanzamt Sie von der Verpflichtung zur Abgabe der Voranmeldungen befreien. Die Nichtabgabe oder die nicht rechtzeitige Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung ist strafbar. Die Abgabenordnung nennt diesen Straftatbestand Steuerhinterziehung. Die verspätete Abgabe kann durch einen Verspätungszuschlag sanktioniert werden. Das Finanzamt kann Sie da-rüber hinaus auch zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung zwingen oder den vierteljährlichen Umsatz schätzen. (Folge 19-2019)