BGB-Gesellschaft mit Folgen Plus

Ich möchte 5 ha Wald getrennt von meinem 13a-Betrieb in eine BGB-Gesellschaft mit einem Freund einbringen. Er soll sich um die Bewirtschaftung kümmern. Mein Freund besitzt keinen Hof und soll an der BGB-Gesellschaft mit 10 % oder 5 % (weitere 5 % für seine Ehefrau) beteiligt werden. Was hätte das für steuerliche Folgen? Muss noch einmal Grund­erwerbsteuer gezahlt werden? Was passiert, wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt aus der Wald-Gesellschaft ausscheide und diese damit praktisch nur dem Freund gehört? Muss dann noch einmal Grunderwerbsteuer gezahlt werden?

Bei einer „Auslagerung“ Ihres Forstbetriebes können Sie das Eigentum an dem Wald zur Größe von 5 ha behalten und dieses als sogenanntes Sonderbetriebsvermögen in die Gesellschaft einbringen. Weil sich die Rechtsträgerschaft dann nicht ändert, haben Sie bei der Gründung mit keinen einkommensteuerlichen Nachteilen zu rechnen. Die Überführung von Betriebsvermögen des Einzelunternehmens in das...

Jetzt anmelden und sofort weiterlesen. Plus

Melden Sie sich an oder erstellen Sie ein kostenloses Konto und erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt, ganz unverbindlich.


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Auf Kommentar antworten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen